Geweint

Eigentlich ist er ja schon lange ausgezogen, mein Kenneth. Aber er wird jetzt bei einer privaten Bahn arbeiten. Er hat in „unserer  Firma“ gekündigt, tritt Montag seine neue Stelle an und ist heute zu seiner Freundin gezogen. 70 km weit weg.

Irgendwie ist es albern, traurig zu sein. Ich habe ihn auch, als er hier wohnte, nicht oft gesehen. Auch nicht auf der Arbeit, weil unsere Schichten fast nie gleich waren.

2013 saß er in Haft, kam raus, fing in der Firma an, wurde letztendlich freigesprochen und hat nun eine richtige Arbeit, die auch noch ordentlich bezahlt wird,wohnt mit seiner Freundin zusammen….und ist jetzt groß.

Ehen sind manchmal doch gruselig

Gestern wurde ich angerufen, der Schwiegervater möchte nun doch einen Arzt. Also habe ich C. von der Arbeit geholt, weil die Schwiegermutter den Schwiegervater gern noch waschen wollte und er aus der Wohnung von unter dem Dach runter in ihre Wohnung ins EG kommen sollte….

Nee, das muss man anders anfangen. Ich bin so kein Schwiegermutterliebling. Das bin ich echt nicht. Hier ist es für mich super schwer, denn….Es fing  mit dem Malen an. Ich habe mal gemalt. Lack auf Holz. Und als ich sie kennen lernte, hatte ich noch einige Portraits in der Wohnung. Ich habe damit aufgehört, weil meine Hände einen geerbten Tremor haben und ich nur malen kann, wenn ich Amphetamine nehme. Und das halte ich für keine wirkliche Alternative. Da ich mich da aber ohne Therapie und Druck rausgekämpft habe, habe ich ein Bild aufgehoben, weil ich dorthin, wo ich war, nicht wieder zurück will. Und zwar „Schoko“ kopiert von einem russischen Künstler aus dem Kunstlexikon. Schoko steht mittlerweile im Keller. Und ich denke, das ist der Grund, warum ich mich nicht mit ihr über Malerei unterhalten mag, eigentlich mit niemandem.

Nun wollte ich ja einen Dackel, wenn der Lupus nicht mehr ist. Und vierzehn Tage später hatte sie einen und ich bin echt froh, das ich mir einen kleinen Hund besorgt habe, meinen Olaf.

Dann habe ich angefangen zu häkeln. Ja, sie jetzt auch und ich bewundere mühsame, aufwendige Werke in falschem Material bei ihr.Nee, ich halte meinen Mund. Eine Tasche in wunderschönem Weihnachtsgarn macht nicht lange Spass.

Jedenfalls gehe ich ihr nach Möglichkeit aus dem Weg und ich verstehe nicht, warum sie immer mich anruft. Ihr erwachsene Tochter, die auch in der Altenpflege arbeitet , ist im Haus.

Wir also gestern hin und ich bin erstaunt darüber, wie beweglich und wach der alte Mann ist. Nach dem Waschen ist er müde, aber das wäre ich auch, wenn ich soviel abgenommen hätte, wie er. Er ist ein bischen gelblich.  Und dann warten wir auf den Arzt und C. dreht mir ein Sudoku an und wir sitzen zu dritt und warten auf den Doc.

Der kommt und der war echt genial. Er sagte dem alten Mann, das er doch auch kein Auto wegwerfe, wenn es nicht richtig funktioniere und weist ihn ins Krankenhaus ein. Der alte Mann fragt nach dem Krankenwagen, aber der Doktor, erfrischend direkt, erklärt ihm, das ein Krankenwagen 500 Euro koste und seine Frau ihn durchaus ins Krankenhaus fahren könne, immerhin gibt es dort Rollstühle für die Wege.

Heute fahren wir mit Mini ins Krankenhaus. Und werden in seinem Zuhause das Gespräch suchen und C. werde ich nötigen, „Herrenabende“ mit seinem alten Herren zu machen.Und ich denke, wird alles sowieso nichts, weil Beziehungen sind so blöd, so nachtragend und dumm.

Entschluß gefällt, nach mir die Sinnflut!

Sehr geehrter Chef,

hiermit kündige ich mein Arbeitsverhältnis in Ihrer Firma fristgereecht zum 30.11.2015.

Meine 8 Tage Urlaub aus dem alten Jahr, die 19,8 Tage Urlaub aus diesem Jahr und meine 63 Überstunden decken die vereinbarte 5 Tage Woche zu 35 Stunden während der Kündigungfrist ab. Ich werde Ihre Firma nur noch betreten, um meinen Ausweis, den Ausweishalter und meinen Spindschlüssel abzugeben.

Sollte mein Arbeitszeitkonto während meiner Krankheit eine seltsame Korrektur erfahren haben, möchte ich von vornherein darauf aufmerksam machen, das ich regelmässig Ausdrucke von diesem Konto gemacht habe und nicht nur in der Lage bin, zu belegen, welchen Stand mein Konto vor meiner Krankheit hatte, sondern auch die kleinen Veränderungen, die während der Zeit vorgenommen worden sind.

Mit freundlichen Grüßen,

Safa

Geburt und Tod

Wenn ein Kind unterwegs ist, gibt es zwei Fragen, die die Schwangere oft hört.

„Was wird es denn?“

„Ein Baby, hoffe ich.“

„Wie weit bist Du denn?“ oder auch „Wann ist es denn so weit?“ Womit das Wurfdatum erfragt wird, auch Entbindungstermin genannt.

Die Schwangerschaft schreitet fort mit Wiegen, Messen, Bilder-vom- Bauchinneren-machen und Dick-werden.

Dann rückt Tag X an. In allen möglichen Schwangerschaftsbegleitern in Schriftform wird diese Zeit in etwa so beschrieben:

Der Baumumfang nimmt zu, Alles wird Ihnen zur Last und dann kommt der Tag um den berechneten Termin…“ und zack, Wehen, und zack, da und noch mehr zack, glückliche Mutter. Und sie lebten glücklich bis an ihr Lebensende.

Jeder, der schon eine Schwangerschaft begleitet hat, und jede, die da durch ist, weiß, das es nur ganz selten so abläuft.

In der Regel gibt es Alarm, Alarm, laufende, anstrengende kleine und große Wehen, den Weg in Krankenhaus und wieder ab nach Hause und weiter Dick-Werden und Warten.

Solche Fehlalarme hatte ich mit Ausnahme des ersten Kindes bei jedem. Zweimal. Und irgendwann habe ich mit meiner Hebamme drüber gesprochen, weil sie ja immer ausrücken musste, um zu uns zu kommen. Allein werfe ich ja nun auch nicht. Und sie lächelte immer nur und sagte, das Kind teste, ob alles bereit sei. Und irgendwie machte das Kind ja auch, das alle bereit wurden. Und alle warteten.

Dann ist die Zeit: „Na, isses noch nicht da?“ Beliebte Frage am Gemüseregal im Supermarkt. Was eine Frage, Du schiebst den Megabauch, kriegst kaum Luft, und vor Dir steht jemand grinsend: „Na, isses noch nicht da?“ Na, wonach sieht das denn aus?

Aber egal. Die Ängste, die man vielleicht zu Beginn der Schwangerschaft hatte, ob man der Aufgabe gewachsen ist oder nicht, diese Ängste hat der Bauch erdrückt.

Die Warterei ist wie luftleerer Raum. Man bastelt, guckt fern, zockt, geht spazieren, macht seinen Haushalt und wartet auf die geplatzte Fruchtblase, die drei Minuten-Wehen. Und  jeden Morgen wacht frau auf und denkt: „Och, nicht noch so ein Tag!“ Und genau das ist die Zeit, in der die Geburt wirklich zu erwarten ist. Dann kommt der Schlaftag und erst danach geht es wirklich an.

Beim Sterben ist es irgendwie ähnlich. Wenn man dran denkt, dann denkt man an graue Haare, schlechtes Sehen, aber nicht an mögliche Komplikationen. Man glaubt, irgendwann, wenn man mit einer guten Tasse Tee vor dem Fernseher sitzt oder im Schlaf, wird der Stecker gezogen und zack, aus und vorbei ist es.

Aber auch so ist es nicht. Es gibt auch mehrere Anläufe.  Manchmal hat man Alarm mit Krankenwagen und Krankenhaus, manchmal bleibt der Mensch einige Tage oder Wochen dort, kommt wieder nach Hause  und das warten geht los. Wann ist der Tag X? Die Fragen am Gemüseregal sind klar anders: „Gibt es was Neues?“ oder „Wie geht es denn XY?“

Und in der Zeit des Wartens, da zockt man, geht spazieren, guckt fern, macht seinen Haushalt. Und wartet. Wir gehen heute spazieren, den Rest haben wir schon.

Man Schwangeren im Kreissaal oft: „Sie müssen loslassen und sich  öffnen.“ Was nichts anderes heißt, als machen Sie sich bereit, lassen Sie es zu, das es  passiert, alles andere wird zur Quälerei für Mutter, Kind und Hebamme.

Und auch ein Mensch, der nicht mehr leben möchte, den muss man in Liebe gehen lassen. Und das ist richtig schwer, finde ich.

Beides, Geburt und Tod sind nicht umkehrbar. Wenn doch also beides so ähnlich abläuft, wer kann dann behaupten, das der Sterbende für immer in der Unendlichkeit verloren ist? Das Ergebnis der Geburt für unser Hier und Jetzt kennen wir, das für den Tod für das Hier und Jetzt auch, es ist anders, der Mensch ist nicht mehr hier.

Mini weinte ganz bitterlich, sie will unbedingt mit Opa wenigstens noch mal telefonieren und will nicht, das er geht. Ich habe ihr von der Anderswelt erzählt und auch Groß E. hörte aufmerksam zu. In die Anderswelt gehen die Seelen, wenn der Körper nicht mehr kann. Dort sitzen schon viele, die sie kennen und sie sehen viele wieder. Sie bleiben eine Zeit dort. „Und irgendwann kommt der Tag, da guckst in die Augen eines Menschen, egal, ob Männlein oder Weiblein, und Du siehst ihn für einen kurzen Augenblick und er ist wieder da. Und er kann alles mit Dir leben, erleben, Dich lieben, alles das Tun, was ihr immer schon machen wolltet und wozu in diesem Leben keine Zeit war.“

Der Freitag haut noch mal rein, aller Dinge sind drei….

  1. Anruf spät abends. Schwiegervater(86 Jahre)- Gut ist anders in diesem Fall. Noch ist er da, will aber niemanden mehr sehen.
  2. Der Zafira bringt uns zwar wieder nach Hause; ich kann noch K. und seine Frau nach Hause bringen, die mir kurz entschlossen die Kinder hier gehütet haben. Halte kurz, Wagen geht aus und nicht wieder an. Nicht mal mehr ein Drehen des Motors….
  3. Kann wegbleiben, zwei reichen.

Das Land Niedersachsen

fragt bei seinen Mitarbeitern nach, wer freiwillig für zwei bis drei Monate zum Flüchtlingserfassen bereit ist.

Und wer macht dann die Arbeit der Mitarbeiter? Ich bin dafür, das sie die Putzfrauen des Landes nehmen, dann merken sie schneller, wie bescheuert diese Idee ist.

Im Landkreis Osterode am Harz sitzen 100 Flüchtlinge in der Lindenbergturnhalle. Wo machen die Kinder nun Sport? Und was sollen sie in einem Landkreis, der sein Schwimmbad schließen muss, weil die Deckenkonstruktion einsturzgefährdet ist?

Ich kündige!

Da sitzen wir mit Omma beim Kaffee in meinem Esszimmer und es soll langsam mal alles wieder normal werden nach dieser Trennungsphase der jungen Eltern.

Und der junge Vater guckt aus dem Fenster und sagt:

„Die Bullen kommen.“

„Du setzt Dich da hin! Du bleibst da sitzen!“ miste ich ihn an. Wtf hat diese Trulla nun schon wieder gemacht?!

An der Tür sehe ich, das D. zwischen den beiden Polisten auf das Haus zu kommt.

„Sie haben ihn beim Klauen erwischt!“ sage ich.

Ob er da schon öfter gemacht habe, will die Polizistin wissen.

„Nö.“ Aber mal ehrlich, wann wird so ein pubertäres Menschlein von der Polizei nach Hause gebracht? Wenn es den Bus verpasst hat, garantiert nicht. Und bei Angesoffen darf ich die Kotzleiche aus dem Krankenhaus holen. Ich kenne mich aus. Leider.

Im Kopf gehe ich die Möglichkeiten durch.

„Schlagen darf ich ihn ja nicht.“

Der Polizist stimmt zu, seine blonde Kollegin meint, das er dann vielleicht irgendwie Reue zeige, was mich zu der Gedankenschleife bringt, wie man denn Reue zeigt.

Im Esszimmer, C. verschwindet nach oben, im Esszimmer will die blonde Polizistin wissen, wer sein Mittäter war. Er sagt, weiß er nicht. Guter Junge.

Hingehängt wird keiner. Die Polizistin erzählt, das der Wachmann meinen Jungen zu Boden gerissen habe und dabei den Ellbogen vom Jungen ins Gesicht bekommen habe. Aber es gäbe keine Anzeige wegen Körperverletzung oder schwerem Raub.

Wegen 6,36 Euro  und weglaufen? Der Wachmann wirft sich auf den Spracke(Knappe 50 Kilo bei 180 cm), kriegt nen Ellbogen ins Gesicht, während er auf dem Jungen landet? Und dann schwerer Raub? Ey, mal halblang.

Omma bedrängt den Jungen, sie drohen ihm mit den Filmaufnahmen….dann gehen sie. Omma immer mit ihrem „Polizei, die Gutmenschen“.

Nunja, es geht zu Gericht. Und Jugendamt kommt auch wieder rum.

Ich gehe in meine Raucherecke und rede mit ihm. Anlügen darf er, wen er will, nur nicht Muttern. Tut er auch nicht. Aber ich gebe ihm zu Bedenken, er möge noch mal über seinen Kumpel nachdenken. So macht man das nicht. Man haut nicht einfach ab und lässt seinen Kumpel in der Scheisse.

Wieder im Esszimmer Omma noch mal. Wäre besser bei Gericht, wenn er den Namen nennt. Nix. So geht das gar nicht.

Der junge Vater kann wieder seinen Mund nicht halten.

„D., den Kumpel kannste vergessen. Wenn man zusammen los geht und einer wird erwischt, dann kommt der andere zurück und haut dem Wachmann in die Fresse.“

„Danke, Du warst jetzt nicht wirklich eine große Hilfe! Sehr, sehr gar nicht hilfreich, das jetzt !“

Ich rede mit C.  Was die wollten, will er wissen. Er hat auf sowas keine Bock.

„Sie haben D. beim Klauen erwischt.“

„Echt jetzt?“

„Japp. Zwei Bier und so einen schwachsinnigen Energy-Drink.“

„Du hättest das nicht sagen sollen.“

„Was?“

„Beim Verabschieden mit dem Rucksack, das er nicht Klauen gehen soll, als er mit dem Rucksack zum Kumpel wollte.“

Ja, genau, jetzt bin ich wieder schuld.

Was ich damals bei Kenneth gemacht hätte. Kenneth ist mal erwischt worden, da hat er für 3,23 Euro Kaugummis geklaut.

„Der hat geheult damals. D. heult nicht. Wenn der heult, dann lauf.“

Keine Ahnung, was man da macht. Einsperren? Intenetverbot?

Ich habe mein völliges Unverständnis geäußert, drei Wochen, bevor man es kaufen darf, Bier zu klauen. Völlig. Ich habe weiterhin mein Unverständnis geäußert, überhaupt zu klauen.  Und ich habe die Versicherung bekommen, das es das einzige Mal bleibt. Sonst gibt es zu seinem 18 Geburtstag keine Feier, sondern eine eigene Wohnung. Sowas mache ich nicht mit!

Untersuchungstermin Mini in der Kinderklinik

Diese Termine sind so, so….Sie machen jedesmal noch einmal klar, das Mini eine  „primär generalisierte Epilepsie mit Absencen und einem tonisch klonischen Anfall,G40.3“ hat.

Schon diese Diagnose löst immer wieder den komischen Kloß im Bauch und den seltsamen Geschmack im Mund aus.

Mini geht es soweit gut, ein Leberwert ist nicht in Ordnung, aber das macht dem Doc nichts, das kommt vor, sagt er.

Jedesmal, wenn so ein Termin ansteht, wird das Ganze so furchtbar präsent. Auch wenn Mini jeden Tag Medikamente nimmt.

Wichtig bei diesem Termin war das Ergebnis des EEG’s:

Unauffälliges , altersentsprechendes Wach- und Einschlaf-EEG eines 4-jährigen Mädchens. Epileptsietypische Muter zeigen sich nicht.

Noch eineinhalb Jahre muss die kleine Leber durchhalten, dann können wir Medikamente vorsichtig ausschleichen, wie es so schön heißt. Hoffe ich, bete ich drum.

Mini darf jetzt Schwimmen lernen. Sie ist ein halbes Jahr anfallsfrei. Und wir machen die ersten Wassergewöhnungsübungen. Nach den Herbstferien kann sie in den Schwimmkurs. Und nächstes Jahr darf sie Fahrradfahren lernen, wenn es so weiter geht.

Fussball und ich

Sagen wir mal so, der Junge spielt Fussball. Also A.. Und A. hatte mich schon ganz oft gebeten, ob ich  ein paar Jungs der Mannschaft nicht fahren könne zu einem Spiel in der Nähe an einem Samstag.

Bisher konnte ich das nicht. Oft habe ich das gearbeitet,….aber jetzt habe ich das mal gemacht.

Bilder:

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und noch eins:

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und eins vom Torwart in Aktion:

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Weil ich ja von Fussball so gar keine Ahnung habe außer Ball und Leute, habe ich Olaf mitgehabt und bin mit ihm durch die Pampa.

Beim Abkürzen, weil ich mal wieder nicht auf die Zeit geachtet habe, querfeldein durch sumpfiges Gelände, sah ich bei meine Rückkehr nun nicht mehr so toll aus ab Knie abwärts.

Dann habe ich über unsere What’s app-Familiengruppe (Jo, hamwa auch, wir sind modern! oder auch einfach nur zu faul, dauernd durch die Hütte zu laufen…), also über die Gruppe habe ich Fotos geschickt. Und wurde gefragt, wie es denn stehe. Konnte ich ja nicht sagen, ich hatte je einen großen Teil der ersten Halbzeit im Morast verbracht.

Also gefragt.

„Zwei zu vier“ war die Antwort.

Ich: „Für wen?“

„Für Rammelsberg.“

Habe ich dann auch gleich in der Gruppe geschrieben und C. klärte auf, warum das Pärchen Eltern nach der letzten Anwort sofort wegging.

C. schrieb: „Die Heim-Mannschaft wird immer zu erst genannt.“

Toll, mit Wikipedia kann ich das auch!!