Dalai Lama überraschendes Statement zur Flüchtlingskrise

Quelle: Dalai Lama überraschendes Statement zur Flüchtlingskrise

Quelle: Dalai Lama überraschendes Statement zur Flüchtlingskrise

Geteilt. Kommentarlos.

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Rezept von Uromma- Griesbrot

24 bis 32 Eier

1000 gr Zucker

1000 gr Gries

2 Vanillezucker

Eier schaumig schlagen ( nicht trenne), Zucker dazu  und weiter schaumig schlagen, dann Gries gut unterrühren.

60 Minuten bei 180 Grad backen -Fertig. Reicht für eine Kastenform.

Anmerkung: Da explodiert der Kalorienzähler.

Sinnkrise

Seit dem Übergriff dieser Leute auf A. stecke ich drin. Mittendrin.Und ich reagiere auch nicht mehr nett, obwohl ich es gern wäre, aber es platzt einfach aus mir heraus.

Die Direktorin, die A. das Leben zu Hölle gemacht hat, hat ihm innnerhalb einer Woche einen Schulplatz an seiner Wunschschule besorgt, obowhl er auf die Warteliste gemusst hätte, weil die Anmeldefrist längst rum ist. Ob es daran lag, das ich ihr sagte, das sie meinen Sohn nicht an die Polizei hätte herausgeben dürfen oder aber daran, dass ich ihr erklärte, das ich mit Zeugen des tätlichen Vorfalls auf dem Schulhof gesprochen habe, bei dem der andere mit einem blauen Auge raus ist….ich weiß es nicht.

Ich bin allein zu der Klassenkonferenz.

Wo denn A. sei, wollte man wissen.

„Beim Fussball. Ich bin hier, das reicht.“

Und ich erhob das Wort als sein gesetzlicher Vertreter, als man wieder allgmein von einem Vorfall sprach, in deren Zug ein älterer Schüler das blaue Auge kassierte.

Und fragte alle Anwesenden, was A. denn hätte tun sollen ihrer Meinung, nachdem er den Schlag in den Bauch kassiert hatte. Wer einen anderen schlägt, muss das Echo vertragen können, war mein Satz.

Teile aus den Gesprächen mit der Direktorin und dem Anwalt kreisen in meinem Kopf.

Sie wollte wissen, wie sie denn mit A. umgehen solle.

„Wie man mit einem Menschen umgeht. Wenn Sie Respekt von ihm wollen, behandeln Sie ihn mit Respekt.Behandeln Sie ihn wie einen Menschen….“ Wie denn auch sonst?

Und der Anwalt, der sagt, das meine Familie und ich ein komisches Händchen haben und so seltsame Leute einfach anziehen…

Eine Kollegin, die mich nicht mag und meine Entscheidungen gern aufhebt und von mir fordert, ein anderer Mensch zu werden.Und das Diensttelefon „Ihr Telefon “ nennt und mich gern durch die Hallen rennen lässt, um den Zuständigen zu suchen….

ich weiß es nicht. Ich weiß es einfach nicht.Entweder sind die anderen bekloppt oder aber ich.

 

Wo fängt das an…

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/56518/3334414

Das habe ich erstmal gar nicht so mitbekommen. Obwohl beide nur eine Strasse unter uns wohnen. Und ich meine, die beiden auch mal hier in der Strasse gesehen zu haben. Aber an die Gesichter kann ich mich nicht erinnern. Ich kam mit dem Auto und fand es einfach nur schön, endlich, endlich mal wieder ein Pärchen alter Leute zu sehen, die offensichtlich einfach nur spazieren gehen.

Nun rief mich am Donnerstag kurz vor der Nachtschicht K. an.

„Schatzi, Mama muss in die Nachtschicht. Fasse dich kurz! ich bin auf dem Weg.“ Und ich hatte es richtig, richtig, noch mehr eilig. So eilig, das man schneller als mit Lichtgeschwindigkeit fahren müsste, um quasi vor sich selbst in der Firma zu sein.

Er erzählte mir, dass sie, seine Freundin also, er und noch ein paar, die Oma der Freundin seiner Freundin suchen würden, eben jene Frau, die aus dem Haus in der Strasse unter uns verschwunden ist. Und sie hätten jetzt ganz Sudmerberg durchkämmt und ich wisse gar nicht, wieviele Zäune und sowas es gäbe, aber sie hätten keine Spur.

„Ruf den gewordenen Vater an und Deinen Bruder M.. Die sind dahinten viel zusammen unterwegs und kennen jeden Grashalm persönlich.“ Sie arbeiten auch beide nicht und sind viel zu Fuß unterwegs.

Nein, das wollte er nicht. Drei von denen ihrer Gruppe seien dort groß geworden, die würden sich eins A auskennen.

Aha. Waren sie ihm also wieder peinlich. „Wenn ihr sucht, dann sing alte Kinderlieder.“ Er lachte.

„Meine Güte, K.! Bei Demenzkranken funktioniert das Langzeitgedächtnis eher als das Kurze und an Kinderlieder, alte Kinderlieder wird sie sich erinnern. Die haben früher gesungen, mangels Handy.“

Er lacht weiter.

„Meine Güte, K! Das limbische System übernimmt bei denen das Regelment. Und damit eher die Instinkte.“ Er lacht wieder.

Man, ist das gemein. Als Geli im Sterben lag, da erkannte sie zwar ihre Tochter nicht mehr und die war ihr das Wichtigste, aber am Ende erkannte sie immer noch ihre Mama. Sonst niemanden. Nicht ihre Schwester, nicht die eigene Tochter, nicht irgendwen. Aber Mama.

Bei einer 77jährigen die Mama zu holen, das ist doch schon schwierig. Aber Mama-Gefühle zu wecken mit einem Geruch, mit dem Klang des eigenen Namens, mit einem Lied, das geht auch bei Erwachsenen, warum also nicht bei Dementen?

Ich schrieb ihm vor der Arbeit noch eine SMS, sie sollten in Gestrüpp und ähnlichem gucken, weil solche Menschen sich dorthin verkriechen.

Er schrieb zurück, warum ich eine sms  benutze? Das sei ja wie 2008.

Arschloch.

Ich habe mich geärgert.

Am nächsten Morgen meinte C., er sei sich nicht sicher, aber er meinte K. vor der Tür des Hauses gehört zu haben.

Der war da, das konnte ich an den Zetteln, mit denen man im allgemeinen entlaufene Katzen sucht, die an den Laternen der Umgebung mit gutem Panzerklebeband festgemacht sind, erkennen.

Ich also K. angerufen. Ich wollte von ihm wissen, was der in Oker gefundene Ehemann gesagt habe.

Und sie lamentieren wieder, das er dement ist und man mit den Angaben nichts anfangen könne.

„Ist mir egal, wörtlich bitte.“

„Sie sind spazieren gegangen und da war eine Bank, auf der haben sie gesessen. Und dann mussten sie durch einen Zaun und sie ist gefallen. Und da war ein Weg mit Steinen.“

Gut. Danke.

Ich den jungen Vater angerufen. Ihm erklärt, das ich ein Rätsel für ihn habe und ihm genau das gesagt, was mir die Freundin von K. gesagt hat.Er wollte wissen, worum es ging und konnte mir sagen, dass der Mann am Bahnhof Oker aufgefunden worden war und zwar am nächsten Tag.

M. habe ich das Rätsel auch erzählt und den Hintergrund.

Dann habe ich noch mal nachgefragt, wo die Polizeihunde die Spur verloren haben, aber das war nur „Berg Sudmerberg“. Und das ist ne richtige Menge Fläche. Und nebenbei habe ich noch erfahren, dass die beiden Eheleute erst seit April hier wohnen sollen.

Heute sind der junge Vater und ich los, denn irgendwie muss der Mann ja nach Oker gekommen sein.

Wir haben einen der Schleichwege genommen. Blöd ist, das es mittlerweile gut geregnet hat und die Vegetation explodiert ist.  Wir haben nur einen Teil des Weges abgesucht. Und sind auch nicht fündig geworden.

Aber die Strecke lief dauernd am Bahndamm lang. Was, wenn das der Weg mit Steinen ist? Nach 23 Uhr fährt fast kein Zug mehr, außer dem Eisenzug.

Wenn so etwas passiert, merkt man erst, wie groß die Welt doch wirklich ist. Da kann sich ein Mensch einfach in Luft auflösen. Einfach weg. Und alles, was eben noch so eng, klein, erdrückend vertraut ist, wird unübersichtlich, riesig und macht Angst.

Nebenbei gemerkt sollte ich mehr über Demenz lernen. Ich finde es so unheimlich, das demente Menschen, egal, wie brokelig sie sind, in einer Nacht 40 km laufen sollen. Und das sie tatsächlich auf allen Vieren ins Dickicht kriechen, um sich zu verstecken.

 

Gespräch mit dem Doc

Die Schilddrüse rechts im Hals hat zwei Knoten und ist irgendwie expandiert, sieht irgendwie seltsam aus im Ultraschall.

„Wie lange haben Sie das schon?“will er wissen.“Sie sind 49….“

„50. Ich werde dieses Jahr fünfzig und ich muss mich an die Zahl gewöhnen…“

Er lacht.

„Nun, fühlbar wurden sie, als ich dreißig wurde….ich bin 50….also 20 Jahre.“

„Das muss Ihnen doch Probleme beim Essen machen…“

„Ja, Spaghetti hängen da gern fest, aber ich habe mir angwöhnt, viel beim Essen zu trinken.“

„Ja, und was machen wir jetzt?“ Er zählt mir die Therapien auf.

Ich überlege, ich muss noch ein paar Jahre. Mini ist grade erst mal fünf und ich würde vielleicht auch gern wieder eine normale Stimme haben und normal essen können.

Einmal bin ich nachts wach geworden, weil ich keine Luft mehr bekommen habe, manchmal wird das Ganze dicker und dann legt sich das mal beim Schlafen zu. Ich habe mir andere Schlafpositionen angewöhnt.

„Das mit dem Radiozeugs will ich nicht. Dann explodiert das in meinem Hals. Kann der Operierer das nicht ohne dieses Szintigramm machen? Kann der doch schon sehen, oder?“

„Kann der, aber die haben gern ein Szinti-gramm.“ Ach , ich hab auch so vieles gern und krieg das nicht..

Wir sprechen darüber, was passiert, wenn ich nichts mache. Es könne gut gehen, oder auch nicht. Als ich über das „oder auch nicht“ Bescheid wissen will, sagt er, ich können einen thyreolaktischen Schock bekommen und dann müsste ich ganz schnell ins Krankenhaus oder wäre tot.

Als ich frage, woran man denn diesen Schock erkennt, kommt er ins Faseln.

Damit ist er eigentlich schon raus.

Wahrscheinlichkeiten hat er nicht.Sowas ist auch doof.

Wir sprechen über die Operation.

„Und wenn die mit der Luftröhre verwachsen ist?“

„Dann schälen die das raus.“

„Und der kann auch nur das kranke rausnehmen?“

„Ja.“

„Und wenn der alles rausnimmt?“

„Dann ist sie halt weg, die Schilddrüse…“

„DAS geht doch nicht!“ ich bin völlig schockiert.

Er lacht, meint, ich solle es mir überlegen, er würde mal schnell eine Spritze aufziehen.

Als er wiederkommt, will er das Ergebnis meiner Überlegungen wissen..

„Also, erstmal vor Juni eh nicht, ich muss meine Probezeit rum kriegen…..“

So dringend wäre es dann doch nicht, weil letztes Jahr waren die Blutwerte eh schlechter.

„Und ich hab das ja schon zwanzig Jahre…Ausserdem bin ich fressüchtig, das wissen Sie, ja?“

Er guckt mich blöd an.

„Doch, ich kompensiere teilweise mit rauchen, aber ich futter mal eben eine ganze Dose Ravioli allein, brauche jeden Tag mindestens eine Tafel Schokolade…“

„Nee, das können Sie nach der Operation dann nicht mehr.“

Na super, da nehme ich doch lieber den Informatiker-Joker. Wenn ich so nen Schock krieg, räumen die das Ding eh raus, ich denke, dann ist Zeit genug.

 

Liebes Leben,

ich habe heute mein Antibiotikum mittags vergessen und das ist bei 3000 mg Tagesration nicht gut,

ich bete darum, mini nicht überdosiert zu haben heute morgen, weil ich gerade eine zu große Spritze in den Geschirrspüler geräumt habe,

ich habe meinen Tabak verloren, naja,. das ist Pech,

ich kann mich auf nichts konzentrieren und habe deshalb Tomaten in die Erde gebracht, 19 Stück und gestern schon zwanzig Kohlrabi.

Ich weiß jetzt, wer der Mann ist und auch wer die Frau ist. Das Schlimmste ist, das ich festgestellt habe, dass ich in einem Artikel: An diesem Donnerstag geschrieben habe und es war Mittwoch, aber man verzeihe es mir, ich habe die ganze Nacht nicht geschlafen. Ich war so entsetzt und habe die Videos immer wieder und wieder geguckt und bin dann über einen Satz gestolpert:

Da mischt sich die Elternsprecherin ein und fordert die beiden auf, ihr Tun zu unterlassen, fragte die Frau, ob man sich denn alles gefallen lassen müsse.

Darauf hin erklärte die Elternsprecherin, dass man dann mit der Mutter reden müssen.

Darauf hin die Frau:“Mit DIESEN Eltern?“ Es war klar abwertend gemeint. Und habe mich zunächst geärgert, weil ich dachte, da urteilt wieder einer von dem Verhalten meiner Kinder auf mich….und dann kam die Frage, woher die uns wohl kennen wollten?

Nach einer durchwachten Nacht fuhr ich zitternd in die Schule und wartete noch eine halbe Stunde, bis die Direktorin kam. Sie erzählte mir, dass sie mit dieser Familie einen Termin hatre und vor die Bürotür kam, als der Mann schon im Schulhaus war und direkt meinen Sohn mit Namen rief. Sie habe dann gesehen, wie mein Sohn mit den Armen wedelte, ihn ins Sekrerariat geholt und der Schule verwiesen.Dann habe sie ein Gespräch mit der Familie geführt, den Mann aber nach kurzer Zeit des Raumes verweisen müssen, weil er kein Recht hatte, bei dem Gespräch dabei zu sein. Ihr sei völlig unklar, was da der Auslöser war. Ihre Konrektorin wäre später zu ihr gekommen und habe gesagt, sie rufe jetzt die Polizei, vor der Schule stehe eine Gruppe Menschen und das sei  ihr komisch. Also riefen sie die Polizei, die letztendlich die Jungs nur weg schickte.

Zuhause:

„A., wie heißt das Mädel noch mal mit Nachnamen, das zu diesen Eltern gehört und jetzt inner Jugendhilfeeinrichtung ist?“

„S…..“

Aha. Und den Namen des Mädels hatte ich schon einmal auf Facebook gelesen. In einem ganz anderen Zusammenhang.

Also stalkte ich da ein bischen rum, lud Fotos runter, ging das Video Sequenz für Sequenz durch, zog Bilder mit den Gesichtern der Angfreifer raus, verglich sie mit dem gefundenen.

Und den Bildern nach zu urteilen ist es der Taxifahrer und seine Frau. Der Taxifahrer, der vor fast fünf Jahren meine Kinder zur Schule fahren sollte, meinen Kindern jeden Tag Schokolade schenkte, Groß A. am meisten. Einmal sogar eine ganze Tafel, weil sie zwei Tage krank war. Immer teures Zeug, Kinderschokolade, Knoppers, Gummibärchen, in rauhen Mengen. Anfangs dachten wir, sie würden klauen, konnten aber keinen erreichbaren Kiosk ausmachen. Dann begann Groß A. einzupinkeln und E. hatte dauern d donnerstags Bauchschmerzen. Die Mädchen zogen sich plötzlich sehr sparsam an.

Eines abends beim Essen, erklärte Groß A., der T., der Taxifahrer sei doch ein schöner Mann.

?

Dann erzählten sie, was er so mit ihnen vorhatte. Er wollte sie in den Osterferien mit zum Schwimmen nehmen, sie im Sommer mit dem Cabrio abholen, ihnen Sonnenbrillen kaufen. Er kam immer wieder später, fuhr mit ihnen nicht den direkten Weg, sondern änderte die Touren…

Mit Hilfe des Jugendamtes wurde es ausgewechselt, wurde allerdings auch freigestellt, zeigte mich der üblen Nachrede an, dann wurde das Verfahren von Vater Staat gegen ihn eröffnet. In Absprache mit dem Jugendamt ließen wir die Kinder nicht aussagen. Groß E. war gerade wieder dicht geworden, verändert blieben die Kinder auch weiterhin. Dann wurde wieder das Verfahren gegen mich eröffnet und wenn ich zweihundert Euro zahlen würde, dann würde das eingestellt.

IOch hab nix gezahlt.  Hey, da benimmt sich einer meinen Kindern gegenüber falsch und komisch und ich soll zahlen. Nee, so schon mal gar nicht.

Wurde dann auch ohne Zahlung eingestellt.

Und genau dieser Mann, der damals, der geht also Mittwoch gegen 15 Uhr in die Schule und direkt ….

 

Ich bin soooooooooooooooooo müde und ich bin es so leid. Also werde ich die Schnipsel Video auf CD setzen, dreimal, ebenso die extrahierten Bilder und die Vergleichsbilder aus dem Netz Ich kann heute nicht nur den Namen und den Familienstand dieser Leute sagen, sondern auch wie sie gepatchworked sind und wo sie wohnen. Eigentlich waren das nur drei Stunden Arbeit.

Und trotzdem könnte ich einfach kotzen.

An diesem Donnerstag

Ich wünschte, ich würde, mit einem grauen Tuch mir die Hände trocknend, oben auf der staubigen Verandatreppe stehend, Elisabeth(„bitte mit spuckendem deutschen TiehEytsch“) und die anderen zum Essen rufen oder aber mich, wie Mutter Wollny, in uralten Zeitungsartikeln über Lädieh Dai-Jannah verkriechen können….

Die ganze gestrige Nacht war ich wach. WACH.So schockiert über Menschen, die einfach MEIN Kind schlagen. Die einem anderen ins Gesicht spucken.

S., der junge Erwachsene, der angespuckt worden ist, hat das abbekommen, weil er daneben gestanden und gelacht hat. S. redet ganz langsam, braucht für jeden Satz viel überlegte Zeit, ganz viel und stottert, wenn er aufgeregt ist, bei der Wortbildung. Und wenn er ganz unsicher ist, dann lacht er. Er bellt nicht, er beißt nicht, er lacht. Und dafür wird er angespuckt. Was für eine Welt.

Ich habe mit C. telefoniert und ihm gesagt, daß es reicht mit den anderen Eltern. Immerhin sei es ja schon dreimal. Auch die bei klein E., die in die Schule ist, und das Mädel in der Klasse bedroht hat. Ich halte die alle nicht für normal.

Und was sagt C.: „Die hat aber wenigstens nicht geschlagen und gespuckt.“

Irgendwie nicht ganz normal ist die trotzdem….

Heute nach der Schule -Endergebnis:

Mein Sohn bekam eine Ohrfeige von der wütenden Frau, sein Freund wurde vom wütenden Vater angespuckt.

Das Ganze ging wohl in der Schule los und eskalierte dann auf dem Grundstück gegenüber.

Es ist jetzt das dritte Mal, das ich erlebe, das Eltern sich dermaßen gegenüber Kindern, die nicht mal ihre eigenen sind, in der Schule daneben benehmen.

Der eine hat meinem Sohn zwei Operationen eingehandelt, die andere Mutter ist tatsächlich in die Schule gekommen und hat meine Tochter bedroht.

WAS sind das für Leute? Kann man da nicht eine postnatale Geburtenreglung anwenden?