Made my day!

Nachdem ich nun endlich mal wieder beim Betriebsarzt war und dieser mich zum dritten „Der ist eine Koryphae in Sachen Knie“ schicken wollte, mir weiterhin sagte, ich solle mir Prozente in den Ausweis eintragen,  da hatte ich das Bedürfnis, den Arzt, der mich operiert hatte , doch noch einmal aufzusuchen. Und ich hatte Ideen für seine Prozente, also habe ich es gelassen.

Während ich noch in meinem Selbstmitleid „Ich will nicht behindert sein…“ schwamm, war ich auf dem ‚Bahnhof. Ihr wißt, oben sind die Gleise, unten die Verbindung. Arzt Nummer eins hatte mir eine Orthese verpaßt, die, auch wenn sie nicht mehr richtig sitzt und ersetzt werden muß nach drei Wochen, doch für eine Verbesserung meiner Lebensqualität sorgt.

Also ich oben am Gleis. Während auf dem anderen Gleis der Zug einfährt, stelle ich fest:F

„Mist! Falsches Gleis!“

Mit Joggen oder gar Sprinten habe ich das nun ja nicht mehr so, da ändert die Orthese nix.

Trotzdem: Flott die Treppen runter in diesen Gleisverbindungstunnel.

Und da kommen mir zwei entgegen. Einer von beiden hat mehr X-Beine als ich und braucht zum Laufen so ein Hilfsgerät, auf das er seine Arme stützen kann und somit quasi drin hängt zwischen den Rollen und dem Metallgestell, das er somit hinter sich her zieht.

Und während ich so auf ihn zuhonke, ruft er:

„LAUF, FORREST, LAUUUF!“

He made my day, Mädels! Und jetzt finde ich die Prozente gar nicht mehr so schlimm, wenn ich noch ein paar andere solcher coolen Leute mal ein bischen länger in meinem Leben haben könnte.

 

 

 

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Look Honey….I shrank the „mexican chocolate cake“! — food on fifth

I may never make a full-size cake again after styling and receiving my first copy of Candace Floyd’s „Little Everyday Cakes“. I immediately went to page 94 and baked the above two layer, 6 inch cake for no special reason except that I just wanted a slice. One slice. That’s all. This was the perfect […]

über Look Honey….I shrank the „mexican chocolate cake“! — food on fifth

Ich muß das hier teilen, wenn auch leider erst heute.  Das Teilen dieses Blogbeitrages.

Ich habe ihn gelesen. Nun, ich bin jetzt nicht so der Schokoladen-Torten-Freak, aber Kuchen….ich meine Kuchen, Leute. Und Torten. Und dann in einer annehmbaren Größe…jeden Tag was Neues, wenn man will, aber auf jeden Fall …also auf zu Amazon.

Ich  hätte das , wie sollte es auch anders sein, gerne mal auf Deutsch. Gesucht und angeblich gefunden und zack bestellt und gewartet und gewartet….Und dann kam es…Mist. Englisch.

Und seit dem Backe ich.

Angefangen habe ich mit den „One Egg Dinner Cake“, aber ohne den Belag. C. mag ihn. Selma steht auf den chocolate snack cake und Mini auf den lemon cornmeal cake. Morgen gibt es  marble cake, der vom Aussehen an Marmorkuchen erinnert, aber der Teig……schon der Teig…..der is ja ma was ganz anneres. Und das ist ernst gemeint. Tuffig-Fluffig….Nunja…

Immer, wenn ich schlechte Laune habe, gehe ich backen.

„Is morgen Geburtstach oder sowas?“ Mal frangte das im Vorbeigehen.

„Nö.“

„Und warum backst Du so viel?“

„Weil ich schlechte Laune hab‘!“ Ich sag dem nicht, daß ich es viel schöner finde, den Kindern ein kleines Stückchen Kuchen mit in die Brotdose zu packen statt irgendeinem Johgurt mit buntem Zeugs oder einem Schokoriegel.

Und nun kennt ihr auch alle den Vorteil solcher kleiner Kuchen. Übermorgen gibt das annere zum Mitnehmen und zum Kaffee, als die, die heute schon runterkühlen für morgen….nur das mal nebenbei.

 

 

 

IiiH!

Heute habe ich meiner Schwiegermutter für morgen abgesagt.

Ich habe morgen einen Termin in einer renomierten Klinik wegen dem blöden Knie und war letzte Woche schon bei Orthopäden mit Ruf hier vor Ort. Es gibt eine Orthose, wenn die AOK das genehmigt. Aber das dauert noch. Mindestens noch 14 Tage.

Nunja.

„Mein Kollege hat auch Knie“, sagte C.

„Japp. “ Irgendwie war ich doch innerlich erfreut, daß es nicht nur mich trifft, auch wenn man das ja eigentlich weiß.

„Ja und sie haben ihm gesagt, er braucht in 10 Jahren ein Neues.“

„Sag ihm, er soll sich keine Sorgen machen. 1992 haben sie mir gesagt, ich bräuchte in 5 Jahren ein Neues…..“

Ist wie mit dem Frauenarzt, der mir gesagt hat, ich werde keine Kinder kriegen können….

„Der will dann da hin, wo Du hin willst. Die setzen Menisken von Toten ein…“

„Iiiiih. DAS will ich nicht.“ Es schüttelt mich.

C. sieht das nüchtern.

„Und wenn es jetzt ein Herz wäre?“

„Das kann ich nicht beantworten. Frag  mich doch noch mal, wenn das nötig wäre…“

Ich denke, Menschen, die das mit sich machen lassen, diesen Ein- und Ausbau, die müssen echt mutig sein und ich bin das nicht.

Heute morgen haben ich meine Schwiegermutter angerufen.

Ich habe es ihr erzählt.

„IiiiH!“ war ihre Reaktion.,

„Der Mensch ist doch nur noch ein Ersatzteillager“, sagte sie.

Es gibt Mensch, die es viel schlimmer getroffen hat. Also…

Der Orthopäde hat mir erklärt, daß ich IMMER Beschwerden habe mit diesem Knie. Netter Ausdruck. Aber die Orthese soll das Knie derart stabilisieren, daß ich mir zuminidest das Hüftgelenk nicht mehr verklemme. Und DAS ist schon eine Menge.

Außerdem  soll ich Schmerztherapie machen, nachdem ich nach zwei Stunden Nasenbluten vom Ipuprofen mit einer Wäscheklammer auf der Nase im Krankenhaus gelandet bin.

Dann machen wir das. Es gibt gute und schlechte Tage. Wie in anderen Leben auch.

Also. Was solls.

 

 

 

Harte Zeiten

Vor drei Wochen besuchte mich mein Sohn. K. wohnt jetzt in anderswo und will nächstes Jahr heiraten.

Und wir saßen so da und er erklärte mir, wie scheiße unsere Familie ist und wie dumm all seine Geschwister sind, was für Versager halt….

Ich weiß nicht, ob nach drei Jahren Beziehung bei Männern die Festplatte so gelöscht ist, daß sie ihre eigene Jugend mit Drogen und Knast und was weiß ich vergessen.  Bisher dachte ich immer, es sei so eine Männer-Sache, mal jemandem das Hirn rauszuv……

Egal. Jedenfalls hat er sich nun verlobt und will nächstes Jahr heiraten und er hatte schon erklärt, daß er nur Leute, die er mag und die was taugen zu seiner Hochzeit einlädt und mir erzählt, welche seiner Geschwister alle nicht in Frage kommen….

Aber zurück zu seinem Besuch.

Während er mit den kleinen Kindern Memory spielte, da sagte er plötzlich, das er und sein großer Bruder, ja genau der mit dem Kind, daß also die beiden für mich würden zahlen müssen, wenn ich ein Pflegefall werde, weil sie ja die einzigen seien, die aus dieser Famlie arbeiten würden und er wolle sich mit seiner Frau etwas aufbauen wollen und auf keinen Fall für mich oder aber seine Schwiegermutter zahlen wollen, auch nicht indirekt. Deshalb solle ich eine Pflegeversicherung abschließen, die den Fall der Pflege so abdeckt, daß er nicht zahlen müsse.

Ich wußte erstmal gar nicht, was ich sagen sollte. Und versprach ihm dann, sollte ich zu Geld kommen eine solche Versicherung abzuschließen.

Hernach holte ich mir den Korb mit der Kinderwäsche aus dem Keller.Und legte sie durch. Mein Sohn besuchte dann noch meine Mutter und nahm meine Tochter mit, weil er nicht mal wußte, wo seine Oma denn seit zwei Jahren wohnt.

Später ging ich zu meiner Mutter, ich hatte ihr versprochen, noch den Abwasch zu machen.

Mein Sohn war noch da und fragte, ob er mir helfen könne.

„Nein. Die drei Teile kann ich allein.“

Er verabschiedete sich von meiner Mutter und wollte mich zum Abschied in den Arm nehmen.

Das wollte ich nicht und sagte ihm:

„Sag Deinem Bruder, ihr werdet nicht für mich aufkommen müssen.“

„Mein  Bruder hat gar nichts gesagt, ich hab gedacht…“

*Verarschen kann sich seine Mutter allein! Ich kenne die länger als sie sich selbst!*

„LAß MICH IN RUHRE!“

Er ging.

Meine Schwiegertochter veröffentlichte einen Status, in dem stand, das wer nicht über Probleme rede, sich auch die Augen zuhalte, um sich zu verstecken.

Letzteres finde ich total lustig und mache solche Spiele gern mit kleinen Kindern.

Mein Sohn hat mir mit seinen Worten gesagt:

„Vielen Dank für gar nichts und versau‘ mir nicht den Rest meines Lebens.“

Da ich wußte, daß seine Zukünftige nun auch ihre Mutter ansprechen wollte wegen so einer Versicherung, war ich lange versucht, ihr diese Nachricht zu schreiben:

„Vergiß mal nicht, wer Dir die Windeln gewechselt hat. Und denke dran, es ist immer noch Deine Mutter.“

Aber: Das habe ich nicht gemacht.

Meine beiden ältesten Söhne sind ein bischen eigen. Der eine Ist Fahrkartenkontrolleur, der andere Straßenbauer, ABER: Das isses.

Sie sind mit Hartz4 groß geworden, weil ihr Vater keinen Unterhalt gezahlt hat, aber sie lästern über Menschen im Hart4 -Bezug, wettern gegen Menschen von anderswo und die AFD. Sie sind halt was besseres.

Ich habe beiden schon ein paar Mal gesagt, sie mögen nicht vergessen wo sie herkommen und das möchte ich auch jedem sagen, der auf die Idee kommt, seiner Mutter oder seinem Vater eine solche Forderung anzutragen.

Das Leben ist ganz einfach. Man lernt im Leben alles mal kennen und immer dran denken: Sieben gute, sieben schlechte Jahre.

 

 

 

 

 

Omma

Omma ist in so einer Endphase. Vielleicht oder auch nicht.

Einmal im Monat hat sie Chemo, also Immuntherapie, was wohl auch irgendwie Chemo ist und beim letzten Mal hat sie tags drauf erstmal einen Autounfall gebaut.

Sie habe sich vor dem Gegenverkehr erschreckt, mal war der schreckliche Transporter braun, dann weiß und sie hat mal eben beim nach rechts Ausweichen fünf Autos von acht in einer Parkreihe kaputt gefahren.

Beim Kegeln wäre das wohl ein gutes Ergebnis, denke ich. Nunja. Die Polizei kam, sie mußte Pusten. Null Promille.

Und dann kam der Brief von der Versicherung und auch in ihm war die Frage an sie, ob sie unter Alkoholeinfluß  gefahren sei.

Sie hustete und konnte nicht mehr essen. Also war ich schon morgens bei ihr und überzeugte sie schon am Morgen nach dem Unfall, sie möge sich in der Onko-Praxis melden. Donnerstag nachmittag konnte sie hinkommen. Sie hatte eine Lungenentzündung. Mal wieder. Also bekam sie Antibiotikum und C. war sauer, als ich abends noch mal zu ihr fuhr.

Freitag vormittag ging ich für sie einkaufen, durfte aber die Einkäufe nicht nach Hause bringen, weil das der junge Mann vom Bringdienst machen soll.

Na wegen mir.

Und nachmittags sollte ich in die Apotheke und ein Medikament abholen.

 

Das Wochenende war nicht einfacher, aber am Montag drauf ging es ihr schon besser.

Und sie fragte mich, wie lange sie wohl diese Therapie machen müsse. „Naja, Mama, so lange wie du es willst. Aber heute war doch ein guter Tag. Freu dich doch an denen. Die gäbe es ohne die Medikamente ja gar nicht mehr.“

Ja, ich weiß, ich bin unsensibel. Es geht nicht anders. Ich sollte was für mich tun, hatte die Ärztin gesagt und habe mein Konstitutionsmittel geholt, weil ich mich abgrenzen sollte.

So auch das.

Nun gab es drei gute Tage und es geht wieder rückwärts.

Sie will fragen, welchen Sinn die monatliche Chemo macht und ob sie die noch weiter machen soll…..

Ich hab sie lieb, aber das muß sie entscheiden. Ist ihr Leben, da kann auch der Arzt nix zu sagen.

 

Uns doch egal

Hier ist Stille. Ich bin um Beschäftigung bemüht, damit die Tage nicht so endlos lang werden.

Es reicht, wenn ich mich in meiner Brühe aus Selbstmitleid sule.

Ich hab auch über Brücken nachgedacht, weil nix mehr geht ohne Tabletten. Nuvominsulfon macht noch blöder im Kopp als ich eh schon bin und Ibuprofen hat mich nach zwei Stunden Nasenbluten mit einer Klammer auf der Nase in der Notaufnahme landen lassen. Es hat mich zwei Großpackungen Taschentücher gekostet und ich sah aus, als hätte ich in irgendwas  mit Blut gewühlt, aber naja.

DAS war das Signal und der Ekel vor mir selbst, wenn ich in den Tiefen meiner Taschen nach noch einem Ibuprofen wühlte, auch wenn die Verpackung schon kaputt gegangen war. DAS war irgendwie….irgendwie…ich weiß nicht wie.

„Du mußt es akzeptieren wie es ist.“ Ja. Mein tägliches Mantra.

Ich wurde wütend, wenn mich jemand fragte: „Na? Wie geht es Dir denn?“. Und weil die anderen nichts dafür können, daß es mir so ist, wie es ist, bin ich mit Doro zum Kaffee gegangen. Einmal in der Woche.

Doro hat Fersensporn und Arthrose in den großen und kleinen Gelenken. Wir wünschen uns nicht gute Besserung, nur einfach einen schönen Tag.

Wir lachen gemeinsam, wenn die Osteochondrose wieder zuschlägt und ich statt den Kase hochzuheben mit den Fingern im Frischkäse lande, weil grade mal meine Nerven meinen, meine Finger aus ihren Gelenken in eine skurile Position zu bringen. Ich mach die dann einfach mit der anderen Hand grade und den Käse ab. Fertig.

Nun immerhin, Besserung im Muskelaufbau ist langsam in Sicht, auch wenn ich noch keine Kilometer laufen kann, aber das ist mein nächstes Ziel.

Es ist ermüdend, mit Dauerschmerzen zu leben, aber auch eine neue Erfahrung. Man muß sich selbst Wege suchen, damit zu leben. In den Griff kriegen? Weiß ich nicht, da muß man andere fragen. Ich bin noch nicht lange genug dabei. Aber es ist das längste Jahr meines Lebens.

Aber: Für Doro und mich gilt: Uns doch egal. Wir machen das schon. Hammwa imma und werden wir auch weita!

 

Passierschein A 38

Ich bin krank geschrieben.

Ein Vier-Wort-Satz. Das operierte Knie hat seinen Dienst versagt. Soweit und weniger gut.

Ich bin im Krankengeld.

Auch ein Vier-Wort-Satz.

Gestern rief mich die Krankenkasse an.

Aber, starten wir von vorn.

Also: Ich wurde krank geschrieben,  bekam eine Überweisung und sollte mit der Angelegenheit, also dem Knie, nicht zu einem Wald-Und-Wiesen-Orthopäden, sondern bitte dahin, wo man sich auskennt. Also eine richtige Knie-Klinik.

Gut. Ich nach Hause. Internetz auf und gegoogelt. Wo kann man hin, wer mag sich damit wohl auskennen.

HEH Braunschweig.

Ich dort also angerufen.

„Nein, Sie können nicht mit der Überweisung vom Hausarzt kommen, Sie brauchen eine Überweisung vom Orthopäden.“

Diese Aussage hinterließ bei mir das Gefühl, daß ich als Kassenpatient erst die heiligen Hallen der Fachleute betreten darf, wenn die Amputation ansteht. Das wiederum könnte auch durchaus vom einem Schlachter um die Ecke durchgeführt werden.

Da saß ich nun mit meiner Überweisung. Ich rief in der Orthopädie in Goslar an, wir haben ja hier auch einen Fachmann. Japp, Termin am 18.10., aber immerhin dieses Jahr.

Das war Anfang Juli 2018.

Also wieder hin zum Hausarzt, neuen Termin gemacht, eine Woche später.

Ob man mir nicht einfach eine Bescheinigung ausstellen könne, daß ich eben diese körperliche Arbeit nicht mehr machen kann.

Nein, das gehe nicht, dazu sei eine Reha und ein Gutachten nötig.

Aber ich bekam eine Überweisung zum MRT.

Also einen Termin beim MRT geholt, das früheste war Goslar mit drei Wochen Wartezeit.

Okay.

Eine Woche vor dem Termin bekam ich einen Anruf, ob ich in einer Stunde zum MRT kommen könnte, also eigentlich in 45 Minuten.

Klar.

Ich C. von der Arbeit geholt, der die Mädchen zum Reiten fahren mußte, und ab zum MRT.

Da habe ich mir dann angehört, was seit dem letzten MRT im November letzten Jahres alles weiter kaputt gegangen sei und ich müsse ja gefallen sein.

Nein, bin ich nicht.

Bin ich tatsächlich nicht.

Doch, ich müsse gefallen sein, weil ein Erguß…

Ich bin NICHT gefallen. Ich habe meinen Putzwagen um die Ecke geschoben. Mehr nicht und auch nicht weniger.

Also zurück zum Hausarzt,

Keine mutmachendenWorte mehr, sondern eher ein „Braunschweig ist eine gute Wahl.“ und eine weitere Überweisung ins MVZ nach Bad Harzburg mit dem Eintrag, mich einfach nur weiter nach Braunschweig zu überweisen.

Ich solle gleich hinfahren und mich nicht abwimmeln lassen.

Also bin ich ins MVZ nach Bad Harzburg gefahren und erklärte mein Anliegen.

Nein. DAS gehe ja mal gar nicht. Man kenne mich ja nicht. Ich müsse einen Termin machen.

Und das, obwohl ich den MRT -Bericht gleich vorgelegt habe.

Also wieder drei Wochen warten.

Meine Krankmeldung lief ab und ich mußte eine neue holen.

Die Frau hinter dem Thresen beim Hausarzt pampte mich an, sie müsse erstmal gucken, waru m ich weiter  krank geschrieben werden müsse.

„Ja, weil am Knie nix gemacht worden ist und es nicht einfach abgeheilt ist?“

Ich bekam eine Woche, weil Freitag würde ich ja den Termin in Bad Harzburg haben.

Mittlerweile konnte ich mein Knie nicht mehr tapen, die Haut darunter bekam Löcher. Und, das kann ich nun aus eigener Erfahrung sagen, dann tut das Abziehen der Tapes echt weh. Dafür arbeitete ich mit Healing sea mud, Heilerde, was zwar den Erguß aus dem Gelenk nahm, der jedoch bei einer Bewegung ohne Belastung wieder da war.

Ich also am Donnerstag vor dem Freitag wieder hin mit meinem Stock voller Smiley, der immer wirkt, wie wenn ich lauter Wanderaufkleber drauf habe und eine neue Krankmeldung für zwei Wochen bekommen.

Am nächsten Tag nach Bad Harzburg. Dr. Gebhardt ist erkrankt, die Dauer der Erkrankung ist nicht abschätzbar. Ich müsse einen neuen Termin machen.

„Ich brauche doch nur einen Überweisung…eine Überweisung nach Braunschweig….“

Meine Verzweiflung erweichte wohl Herzen, ich bekam sie. Ich war wirklich kurz davor, in Tränen auszubrechen.

Mit meiner Überweisung im Gepäck rief ich gleich aus dem Auto in Braunschweig an.

Als ich jemanden erreicht habe, rechts ran und Notizen machen, was ich alle mitbringen soll. Termin 23.10. , aber immerhin noch dieses Jahr.

Meine Firma schickte mich zum Betriebsarzt, der nach Wochen endlich mal offene Worte fand und mir sagte, daß ich in meinem Beruf auch mit einem Kunstknie nicht werde arbeiten können. Ich solle einen Reha-Antrag zur Teilhabe am Arbeitsmarkt stellen. Er hat ein-fach nur den MRT-Bericht gelesen.

Nun war die Krankmeldung wieder rum. Als zurück zur Hausarztpraxis.

Warum ich nicht eine Klinik nehme, in die der Hausarzt überweisen könne. Es sei zwar meine Entscheidung, aber ich könne ja nicht die ganze Zeit zuhause sitzen und das könne ja auch zum Beispiel Wolfsburg.

Das sagte der Arzt, der mir anfangs gesagt hatte, ich solle keinen Wald-und-Wiesen-Orthopäden wählen. Sein Vater hat ja auch zwei neue Knie und hatte doch gestern erst die Gartenlaube neu gedeckt.

Das ist fein, das habe ich schön öfter von Leuten aus dem Gesundheitssystem gehört, daß sie Verwandte haben, die super mit dem Kunstknie klar kommen.

Nur irgendwie kenne ich keinen in meinem Umfeld, der mit seinem Kunstnknie klar kommt oder wen kennt, der….Ich höre immer nur dieses panikliche: „Egal, was Du tust, kein Kunstknie!“ Und dann kommen die Geschichten von Mutter, Tante, Onkel…

Und in meinem direkten Umfeld ist auch keiner. Vera ist mit mir operiert worden und kann noch immer nicht Fahrrad fahren und schwimmen. Hocken und Knien geht auch nicht. Ilse mußte an einem Knie zweimal operiert werden, weil das Knie vom ersten Mal zu klein war. Frau Nordmann….und so ließe sich die Liste fortsetzen.

Ich meine: In Harzburg ist unten Kassenpatient und oben der Chefarzt, aber nach oben kommt man nicht. Liegt es vielleicht daran?

Nunja. C. sagte nur:“ Du nimmst Oberarzt Braunschweig und fertig.“

Gestern nun rief mich Frau B. vom Krankengeld von der AOK Niedersachsen an. Sie wolle sich nach meinem Befinden erkunden und fragte, warum der Termin im HEH in Braunschweig so spät sei. Warum er erst am 23.10.2018 sei.

BOAH!

Ich habe sie darauf hingewiesen, daß ich schon bei Antragstellung den MRT-.Bericht beigelegt habe. Ob sie den vielleicht einfach mal an den medizinischen Dienst weiter geben möge?

Kann man dazu noch irgendwas sagen? Irgendwas? Mir würde schon ein Attest reichen, daß ich diesen Job nicht mehr machen kann., weil ich ihn einfach nicht mehr machen kann. Das Knie ist instabil, leidet unter einem Druckerguß, ist dauerhaft schmerzhaft, verklemmt sich gern und ich nutze das Stöckchen mit den Smiley um das Gewicht vom Knie zu nehmen und als Halt, wenn es sich verklemmt. Dann rutscht nämlich die Kniescheibe raus, aber ich habe sie gelernt, sie wieder in Position zu klopfen.

Stöckchen und Putzwagen oder Stöckchen und Staubsauger sind schlecht. Ganz schlecht.

Danke , Gesundheitssystem. Danke.

 

 

 

 

Nur glückliche Menschen, die Blogger ? — TROTZ ALLEDEM

was ein Glück, dass es fast nur zufriedene glückliche Menschen gibt. Wenn ich mir die Blogs oder artikel durchlese, finde ich kaum jemanden der unzufrieden ist, oder luegt ihr euch selbst an. Immer wieder und immer wieder betont fast jeder welch tolles und zufriedenes Leben er oder sie führt, ja ist ja auch nicht einfach, […]

über Nur glückliche Menschen, die Blogger ? — TROTZ ALLEDEM

 

Liebe Frieda,

nein, nur glücklich? Dann wüßte doch niemand von uns, was Glück ist. Das Eine ist doch nur des anderen Kehrseite.

Auch hier ist es still geworden. Still, weil der Kopf schon allein keine Ordnung findet.

Groß E. wohnt nach einem Erdbeben bei ihrem Vater, der in ganz einfachen Verhältnissen in Hartz 4 lebt. Ohne Strom, ohne  Herd und ohne Kühlschrank.

Sie kam hier her mit zwei Frauen vom Jugendamt und es schwappte ein Erdbeben über diese Familie.  Und sie wandelte ihre Vorwürfe, je nach dem, wer mit ihr sprach und wann. Nun ist die Familie ein dicker großer Scherbenhaufen.

Und wir werden gerade überprüft, ob wir weiterhin Pflegefamilie für Patty und Selma sein dürfen, wobei ich noch nicht einmal alle Vorwürfe kenne.

Was ist wahr? Wer war was? Alle setzen sich nicht mehr zusammen, weil, wenn das stimmt, dann gehört der eine nicht mehr dazu, wenn es nicht stimmt der andere.

C. ist sauer, das ich das Mädchen zu ihrem Vater gefahren habe, was jedoch vom Jugendamt als positiv aufgenommen worden war, obwohl ich zu dem Zeitpunkt noch nicht einmal alle Vorwürfe kannte.

Und ich stehe dazwischen und frage mich, ob ich, als ich von der Arbeit gekommen bin, in ein Parallel-Universum geschoben worden bin, weil….

Wie sagte der Anwalt? Mal eben den Joker Vertrauenslehrer gezogen, um den Kopp durchzusetzen, bei einer Freundin zu wohnen, mit deren Mutter das Ganze sogar schon abgesprochen war. Das war wirklich schon abgesprochen. Ich bin immer noch fassungslos.

A. ist in einer Einrichtung in Nordhausen. Zwei Jahre bin ich zur Behörde gelaufen und habe darum gebeten, ihn nach ganz weit weg und anderswo zu setzen, damit er aus den Kreisen von Drogen, Alkohol, Gewalt und anderer Kriminalität rauskommt. Erst als ich mit dem Satz „Ich war beim Anwalt und der sagt….“ kam und noch den Namen des Anwaltes nennen konnte, daaaa ging es auf einmal und er kam zumindest nach anderswo über den Harz. Viel zu spät, denn immerhin hatten wir schon Psychiatrie und Gericht durch.

Psychiatrie war auch eine tolle Sache. Ich konnte noch immer nicht laufen, Anfang Dezember, und mich rief die Polizei. Auf der Wache fand ich eine völlig neben sich stehenden A. vor und schaffte es, sowohl die Polizei als auch die herbeigerufene Frau vom Jugendamt zu überzeugen, das A. dringend Hilfe benötige, zumindest erst einmal eine Entgiftung unter ärztlicher Aufsicht. Gerichtsbeschluss erwirkt und geglaubt, jetzt wird ein Weg eingeschlagen. Erst geschlossene, dann offene und dann vielleicht Therapie. Aber Pustekuchen. Nach einer Woche wurde er wieder entlassen, weil nicht therapierbar.

Alle zwei Tage 16 Euro für Urinkontrollen in der Drobs. Und er war wieder in seinen Kreisen und zack, kamen nach der Verhandlung der 6 Körperverletzungen und dem Vorwurf des gewerbsmässigen Verkaufs von Drogen die nächsten Anzeigen.

Vor zwei Jahren bin ich zum Jugendamt und habe darum gebeten, ihn nach ganz weit weg und anderswo zu stecken um genau das zu vermeiden – aber…..ich bin ja nur die dumme Mutter. Wer viele Kinder hat, ist eben dumm. Der kann nicht mal Kommas.

Ich würde mir eine Entschuldigung von der Behörde wünschen. Einfach mal ein „Wir haben das damals falsch eingeschätzt, es tut uns leid.“ Nix.

Omma. Ommas Chemo endete im Mai.

„Der Krebs ist weg!“ Damit bejubelte sie mich. „Ich habe Cll 4.“

Genau, Mama, der Krebs ist weg.

Sie hustet dauernd trocken und hat mich gestern besucht, um mir ihren neuen Rollator zu zeigen.

Am 30. kommt der MDK und sie wünscht sich meine Anwesenheit. Sie braucht ein Pflegebett. Sie hat nachts dauerhaft Krämpfe und kommt dann nicht hoch.

„Schau! Sabine hat mit den Rollator gebracht. Das ist kein Kassenmodell. Aber der ist ganz leicht und lässt sich ganz klein zusammen legen.“

Ich lobe den Rollator ob seines Gewichtes, seines sportlichen und modernen Aussehens.

190 Euro muß sie zu zahlen.

Einen Badewannen-Lifter hat sie schon. „Ich bin halt alt. Da wird man schwächer.“

Seit drei Wochen bin ich krank geschrieben.  Ab Februar, ich konnte weder Knien noch in die Hocke gehen, bin ich in die Wiedereingliederung geschoben worden. Um an die Schreibtischfüsse ganz hinten zu kommen, habe ich mich bäuchlings auf den Boden gelegt.  Und dann kam der April und der Landkreis. Ab April habe ich mehr als voll gearbeitet und bin seit der OP am Knie jede Woche bei der  Krankengymnastik. Seit Januar zahle ich sie selbst und sie bringt meine Rückenwirbel jede Woche wieder an ihre Postion und macht vorsichtig mein Knie wieder beweglich und taped es dann.

Freitag vor drei Wochen beim Schieben des Putzwagens zur nächsten Toilette im Landkreis ein stechender Schmerz. Natürlich habe ich meine Pullerbuden-Runde fertig gemacht, den Wagen leer gemacht und konnte dann nicht mehr stehen und nur mit Hilfe meines Sohnes, der dort für 450 Euro arbeitet, zum Auto laufen.

Das Wochenende habe ich auf Krücken verbracht. Die Kniescheibe schubert bei Bewegung über die Knochen und wenn ich Pech habe, will das Knie nach hinten durch rutschen. Kunstknie oder eigenes, das wird sich zeigen…..Ich soll in eine Spezialklinik gehen, sagt der Arzt.

Die Arbeit war wichtig. Ich war hier mal raus aus dem Eiersalat. Und jetzt sitze ich zuhause. Jeden Morgen denke ich: „Jaaaaa. Alles wieder gut.Ich kann wieder arbeiten.“ Und dann gehe ich auf die Toilette.I ch habe einen Stock. Herbert. Es gibt Tage, da brauche ich Herbert auch hier im Haus und dann gibt es welche, da brauche ich ihn nur für längere Strecken.

Definiere längere Strecken: Zur Post fahren, das Päckchen für A. abgeben.Um die Ecke zum Kaufland fahren und das hier ist echt klein, Sesam und Frischhefe holen und zack, ist der Tag gelaufen.

Treppe hoch brauche ich zwei Geländer, Treppe runter geht nur seitlich, und das obwohl die Kniescheibe nun durch Tapes geführt wird.

Im Sitzen, also entspannt runter hängendes Bein, scheint das Kreuzband im Arsch zu sein, im Liegen  verklemmt sich der Meniskus, so die Physio. Mehr als einmal pro Woche Einrenken kann ich mir nicht leisten, es kostet immer 20 Euro mit Abkleben.

Zur Entspannung habe ich meinen zehn Jahren alten Rechner mit einem neuen Linux versehen und freue mich, das er einfach viel ruhiger und schöner läuft als als die Jahre davor. Er wird sogar weniger heiss.

Und dann löse ich triviale Programmieraufgaben, weil es mich entspannt, koche und backe und teile mir die ganze Hausarbeit in kleine Häppchen ein, man kann das vergleichen mit den Käsehäppchen auf dem Spießchen mit der Traube, die man früher in einem mit Alufolie verschönerten Kohlkopf gesteckt  auf Buffets servierte. Außerdem ist es nicht mehr viel. 5 Kinder sind keine Arbeit. Das doch nix an Wäsche, Abwasch und was sonst noch so ist.

Und? Glücklich? Zwischendrin ja. Das Leben ändert sich eben. Irgendwie wird es schon weiter gehen

Klar  geht es weiter. Immer und irgendwie.

Und eine Arbeitskollegin, die mittlerweile wo anders arbeitet, trifft sich einmal in der Woche mit mir zu Kaffee. Einmal in der Woche hier raus, mit Herbert, sitzen wir am Bahnhof und bejubeln die Busfahrer, wenn sie mit ihrem Bus an der Haltestelle über den hochgedrückten Teer schrammen.

Sonntag geht es zum ersten Familientreffen nach dem Erdbeben. Da wird auch nicht Friede, Freude, Eierkuchen sein. Und es wird mit Sicherheit nicht mehr wie vorher. Fast alle Brüder stehen unter Tatverdacht. Wie sagte Groß E:: Die hat das völlig falsch aufgeschrieben und mehr draus gemacht als es ist.Und laut E. sind eh die anderen Schuld. Sie habe sich von ihrer Freundin, mit deren Mutter schon alles besprochen war, beeinflussen lassen und das wäre falsch gewesen.

„Nee, E., Du gibst nur die Verantwortung ab. Du selbst bist doch mit ihr dahin gegangen und hast dann los gelegt. Du mußt schon die Verantwortung, für das, was Du gesagt und getan hast übernehmen. Anders geht es nicht.“

Nach ihrem Auszug haben wir das Aquarium aus ihrem Zimmer geholt. Sie hatte den roten Kampf-Fisch verhungern lassen, die Lampe war kaputt und die Pflanzen weggefault. 5 gestreifte Fische und 5 durchsichtige mit gelb-weiß-schwarzen Flossen schwammen hin und her.

C. wollte von mir wissen, was wir damit machen sollten. Ob wir die verhungern lassen sollten.

Ich war dagegen. Wir haben gefüttert, Pflanzen gekauft. Einen blauen Kampffisch, der genau beobachtet wird, wenn gefüttert wird, damit er was abbekommt. Den Kies gewaschen, die Pumpe gereinigt, eine zweiten Fensterputzer geholt und das ganze ins Esszimmer gestellt. Es bekommt nur zehn Stunden Licht mit zwei Stunden Unterbrechung. Wegen der Algenbildung.

Der Vater von E.  hatte sich gemeldet, man wolle Freitag die Möbel abholen.

Das wird nun nichts, weil sie das Tapezieren und den Fußboden nicht schaffen. Dann ist das so.

Er sagt immer, wir würden ja jetzt irgendwie zusammen gehören.

Seltsamer Kram. Fünfzehneinhalb Jahre war ich allein zuständig und es gab nicht mal Unterhalt. Ich habe den zusammen gearbeitet,  in Früh-, Spät- und auch Nachtschicht.

Aber naja…..egal. Das war.

Das Haus ist leer geworden und ich kann immer noch nicht passend einkaufen. Das eine zu viel, das andere zu wenig. Na, ich werde es schon noch lernen. Ich bin nur froh, daß ich mir keine zweite Waschmaschine gekauft habe. Die würde sich jetzt nur noch kaputt stehen.

Wie gesagt, 5 Kinder, das nix an Arbeit.

 

Wiedereingliederung

Im November….jo. Immer noch nicht. Ich kann vieles immer noch nicht. Das Knie ist immer noch bewegungseingeschränkt und ich sitze mittlerweile in einer Wiedereingliederung. Oder besser: Ich hinke.

Ich kann nicht knieen und nicht hocken. An viele Stellen, die ich putzen müsste, komme ich gar nicht dran. Vielleicht ist es sogar Arbeitsverweigerung, wenn  ich mich weigere, mich auf den Boden zu legen, um die Stellen zu erreichen, allein schon das Hochkommen vom Boden stellt dann die nächste Schwierigkeit dar..AAABER: Krankenkasse will Wiedereingliederung und ich bezahle derweil die Krankengymnastin aus eigener Tasche, die mir nicht nur immer wieder den verklemmten Meniskus befreit, sondern das Knie auch taped und mir neue Übungen bei bringt.

Krankengymnastik gab es genau 18 Anwendungen, aber das Knie war dermaßen geschwollen, , daß erst ab Januar überhaupt Krankengymnastik möglich war…doof. Die Krankenkasse zahlt nun mal nur drei Rezepte zu sechs Anwendungen….

Also krüppele ich zwei Stunden am Tag los und weigere mich, es wie die letzten beiden Wochen zu machen.

Nämlich: Vor der Arbeit zwei Stunden liegen und hinterher ins Bett. So wird das nix.

Aber immerhin bin ich jetzt zwischendrin schon mal schmerzfrei. Nicht den ganzen Tag und auch nicht unbedingt nachts, aber es geht. Auch mit dem Schlafen, es weckt mich nicht mehr stündlich, das doofe Ding.

Nunja, Wiedereingliederung und eigentlich ist klar: Ohne Kunstknie geht da gar nichts mehr, aber wenn die Krankenkasse das so will, dann ist das eben so.

Die Physiofrau hat mir beigebracht, wie ich die Kniescheibe wieder in eine nicht schrubbende Postion klopfe und den sich verklemmenden Meniskus wieder frei kriege. Wichtig für Wochenenden und unterwegs.

Na, dann wollen wir mal….uns wieder eingliedern….in die Reihe derer, die da vor sich hin hinken.