Zweiter Weihnachtsfeiertag….

Wir haben ein familieneigenes Christkind.
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Unsere Maria heißt K., Jesus heißt Lea und die Hirten sind D. und C..

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Weihnachten….

jetzt ist es da. Wochenlang habe ich mich beim Kleben bunter Ecken auf Pappkartons gefragt, wer eigentlich sonst noch so zwanghaft ist wie ich.
Ich habe daran gedacht, wie diese Weihnachtsschenkerei eigentlich läuft: „Hier, is bald Weihnachten. Was willste denn haben ?“ Dann kommt der Wunsch und man läuft mit oder ohne Wünschebndem los oder surft bei Amazon und, zack, kommt der Wunsch. Und dann sitzt man Abende lang herum und verpackt das Gewünschte  in buntem Papier.
Etwa so:
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So. Und wenn das dann unterm dem Baum liegt, dann kommt das zweite Bild und Omma. Und dann wird wieder ausgepackt und alle tun völlig überrascht und erfreut…. Ich hab mal die blödgrinsende Family am Tisch weggelassen….Kann man auch auf Fotto.
Dafür habe ich aber ein Nachherfoto und das finde ich viel schöner…
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Der Junge sieht aus wie auf der Flucht, finde ich.
Und die Viecher zerlegen den Baum.
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Die Katze räumt das Zeugs vom Baum und der Hund zerbeißt die Kugeln.
Morgen ist wieder Familientag. Da kommen die Kinder mit den Liebelies und Enkeln und Omma.
 Und auch da haben wir wieder Päckchen gepackt mit Überraschungen, die sie sich vorher ausgesucht haben…
Dennoch und allem zum Trotz: Fröhliche Weihnachten und so.

Waschküchengedanken…

Man steht so vor sich hin und hängt da so die Wäsche vor sich hin und her und auf und ab und die Gedanken laufen ganz von alleine…
Da stehe ich also und denke über viele Gespräche mit den Vorgesetzten in der Firma nach und auch über diese albernen Diskussionen zum Thema „Wer kündigt wen“ und denke daran, das es irgendwie schon komisch ist, jemanden, der einfach nicht kündigen darf, weil er sonst die nächsten Monate nach dem Arbeitsverhältnis gesperrt, das man genau solch einem sagt, er solle entweder mitmachen oder kündigen.
Und mir kommen so Geschichtsreportagen in den Kopf und da gab es auch so Bilder oder ausschnitte, in denen man Menschen nicht gut behandelt hat und ich weiß nicht mehr, wann und wo ich das gesehen habe, das einem Einbeinigen die Krücken weggeschlagen worden sind und er aufgefordert worden ist, zu tanzen.

Aber: Untätig war ich nicht. Zeitarbeit.  Mal sehen, ob es bei deren „Ja“ auch wirklich bleibt. C. meinte nur, die würden eh alles nehmen, was auch nur ansatzweise arbeiten will und kann. Bin ich ja mal gespannt.

Sonntag waren wir wieder in der Hundegruppe. Und ich habe meinen zweiten Einlau kassiert.  Ich sei zu stressig.  Ich würde den Druck auf den Hund übertragen …das es klappen müsse. Und ich bin raus. Nicht wie ein begossener Pudel, sondern wie einer, dem ein ganzer Kronleuchter aufgeht. Und dachte immer nur: Der hat recht! Ich hab so viel Schiss, das das schief geht, das geht auf keine Kuhhaut. Der Hund hat überhaupt keine Chance, albernes Zeugs zu machen….Und ich habe mich damit beruhigt, das der doch eigentlich versichert ist…..Was nicht wirklich eine Beruhigung war.
Ich übe also noch täglich daran, seine Aufmerksamkeit zu erhalten, die vom Olaf. Und wenn das gestern eins A mim Ball gegangen ist, dann heißt das nicht, das das heute auch so ist. Aber singen findet der toll. Da kann der nicht anders, als gucken. Heute waren es Weihnachtslieder, morgen  kommt mal was mit Benzin…..mit den Füssen im Zement verschönerst du das Fundament.

In diesem Sinne….oder : Irgendwie fühlt das nicht nach Weihnachten und Lichterketten darf ich auch nicht.