Heute nach der Schule,

Teil 1:

 

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Ich bin nicht menschentauglich, Teil 2

Auf FB kann man in solche Gruppen. Häkeln für Anfänger und Fortgeschrittene, Tortenbau für gute Mütter, Flohmarkt rundrum, alles sowas. Ich bin in einer Gruppe, die sich Hundefans nennt. Soweit so gut.

Heute nun beschwerte sich ein Mitglied, das sie dauernd das Nahrungsendprodukt fremder Hunde an ihrem Grundstück entsorgen musste.

Und dann kamen sie zu  Wort, die Hundebesitzer. Man zahle ja schließlich Hundesteuer, das solle ausreichen. Und die anderen würden ja auch nicht. Oder: Die anderen würden  die Tüten mit dem Nahrungsendprodukt in Büsche schmeissen. Aber das beste Argument fand ich noch, dass es nerve, eine halbe Stunde mit so einem Beutel in der Hand rumzurennen, um das ganze dann mit nach Hause zu nehmen.

Ich bin wirklich, wirklich menschenuntauglich. Wirklich. Ich habe dem Gummibaum jetzt einen What’s app-Account angelegt. Besser ist das.

Ich bin nicht menschentauglich, Teil 1

An die Trulla mit dem Bordercollie,

die grade bei uns vorbei ist am Haus. Es ist schön, das Du mit Deinem Hund Agility machst und uns allen das zeigst, dass er das sogar auf meiner Mauer am Vorgarten machst. Es ist schlimm, das Du so dumm bist. Dieser Vorgarten ist samt Mauer das Revier meines Hundes. Er markiert es immer akkerat an der Ecke.Dein armer Hund weiß das und ist trotzdem so lieb, das er das macht, was Du von ihm willst. Nämlich durch das Revier meines Hundes laufen. Wenn ich nun einfach mal bei dir vorbei komme und durch Deinen Garten latsche, mir die Blumen angucke, was sagst Du dann? „Hey, komm setz Dich und nimm ne Erdbeere.“? Nee. Siehste. Aber mein Hund muss tolerieren, wie Deine Markenware durch sein Reich läuft? Wußtest Du eigentlich, das ein guter Hund die Intelligenz eines siebenjährigen Kindes erreichen kann? Und damit hat er auch eine entsprechende Gedächtnisleistung. Ich werde es so machen: Ich warte, bis ich Dich wieder sehe und dann spreche ich Dich an und sage Dir, das das so nicht geht. Und dabei muss ich Dich nicht vor meinem Haus treffen. Wußtest Du, das Hunde das genauso machen? Sie labern nur nicht, sondern drehen das Arschloch, das einfach in ihr Revier gelaufen ist, auf den Rücken und wenn das nicht reicht, wird getackert. Und das kann hinten im Wald oder drüben auf der Wiese sein. Und Du und Dein armer Hund, ihr wißt gar nicht wie Euch geschieht. Und damit es nicht wieder heißt:“ Oooooooh, der böse schwarze Hund! “ , hänge ich mir eine Kamera hin, die meine Mauer aufzeichnet. Und Du suchst Dir endlich einen richtigen Trainer für Deinen Collie!

Böse Mutter, schlechte Mutter ich!

Soeben ist mein Kind in die Traumwelt gesunken. Klar — sie ist ja auch erst um 6:00 Uhr aufgewacht und hat ganze zehn Minuten Mittagsschlaf gehalten. Zum Glück ist aber kein Jugendamt da. Einige von denen fanden es kindeswohlgefährdend wenn unser Kind nach sieben (gutmütige nach acht) ins Bett ging. Was soll ich machen? Sie […]

über 23:42 Uhr — Kind schläft — Die 3-jährige Simmi wird vom Jugendamt vor ihren zu intelligenten Eltern geschützt *ironyoff*

Ich teile das mal. Ich habe das „Ich“ angehängt, damit sich Simmis Mama nicht so sehr erschreckt.

Ende der achtziger, anfang der neuziger  war Kindererziehung noch ganz anders. Japp, da gingen Kinder noch um sieben ins Bett, wenn sie noch nicht in der Vorschule waren. Und es war völlig wumpe, wieviel sie am Tag geschlafen hatten, wie hell es war, wie warm, gute Eltern schickten ihre Kinder mit dem Satz „Leg Dich hin, Du wirst schon schlafen!“ ins Bett.

Gott, was habe ich diesen Satz gehaßt. Schon als Kind. Und ich konnte mich an viele Nächte, besonders im Sommer, erinnern, in denen ich in meinem Bett hinter zugezogenen Gardinen, dumm rumliegend, den Sonnenuntergang erlebte.

Aber man wollte gute Mutter und so.

Die Sommer mit ihren hohen Temperaturen setzten dem jedoch endlich ein Ende und eröffneten mir neue Einblicke.

Da ich viele Kinder habe, brauchte jedes seine Ego-Nische.zum Kuscheln, zum Plauschen, zum Klagen, zum Jammern, einfach zu allem Mutter-Kind-Ding leben.Und das muss sich eben über den Tag verteilen.

Außerdem mussten die, die in die Schule mussten, ja irgendwann ins Bett. Da war es doch einfacher, wenn die Kleinstkinder dahinter noch eine Stunde anhingen.

Und während der heißen Sommer konnte man mittags draußen nicht spielen. Toll. Also wurde die Schlafenszeit geteilt. Mittags in der größten Sommerhitze nach einem leichten Mittagessen dümpelten wir alle gemeinsam auf dem Sofa. Und dann schob sich die Schlafenszeit einfach nach hinten raus.

Klar, für Eltern ist das richtig angstrengend, weil dadurch rucki-zucki 18 Stundentage entstehen, auf der anderen Seite ….hat man nicht das abendliche „Ich kann nicht schlafen, Mama!“.

Irgendwann, im Laufe dieser Entwicklung, habe ich festgestellt, daß der einzige Zeitpunkt, seinen Tagesablauf selbst zu bestimmen, der vor Kindergarten und Schule ist. Nur in dieser Zeit darf man schlafen, wenn man es braucht, essen, wann man es will, auf sein, wie man will. Später braucht man Kaffee und eine Uhr.

„Wann gehen denn Ihre Kinder schlafen?“  war einer der ersten Fragen meiner Familienhilfe.

„Die Schulkinder zwischen acht und neun.“

„Und die ganz kleinen?“

„Wenn sie müde sind. Die schlafen oft noch mittags ein-zwei Stunden.“

„Aber wenn die in die Schule müssen, dann müssen die doch auch früh aufstehen…“

„Machen die auch. Und wenn sie müde sind, können sie sich ja auch mittags hinlegen, wenn die wollen. Die einzige Zeit, in der wir Menschen frei bestimmen können, ist die Zeit vor der Schule. Ab dann ist vorbei.“

„Und essen Sie mit den Kindern gemeinsam?“

„Ja, abends um sechs. Da habe ich gekocht und wir treffen uns alle in der Küche. Das Essen findet zwischen sechs und sieben statt.“

„Und mittags?“

„Mittags??? Da kommen doch alle in einem Zeitraum von vier Stunden aus der Schule. Soll ich etwa das Essen so lange warm halten? DAS ist doch ekelig.Mittags ist jeder, wenn er Hunger hat.“

„Frühstück?“

„Jeder, wie er braucht.Die gehen doch alle verschieden los.“

Meine Güte, was für Diskussionen. Mal ehrlich. Statistisch schläft ein zweijähriges Kind 11 Stunden plus eine Stunde Mittagsschlaf, hat mir C. mal eröffnet.

Und warum gehen dann nicht   drei  Stunden über Tag und neun in der Nacht oder sechs und sechs?

Minimi ist fünf Jahre alt. Als sie bei den Tagsmüttern anfing, verschlief sie anfangs fast die gesamte Betreuungszeit dort und das machte mir das Studium nicht gerade einfacher, denn irgendwann muss so ein Kind ja auch mal wach sein.

Ich führe auch heute noch Diskussionen. Und zwar mit C.. Mini verschläft die Zeit von elf bis zwei bei der Tagesmutter und ist dann abends bis neun, halb zehn wach, wenn ich zuhause bin. Bei Papa läuft das anders. Da ist sie um acht im Bett. Okay, also nicht , wenn ich Frühschicht habe, da geht sie mit mir um halb neun ins Bett, um mich einzuschläfern.

Und auch nicht, wenn ich Spätschicht habe. Da holt sie mich noch gern ab oder aber wartet an der Tür…..Aber, wie er immer sagt, bei ihm läuft das besser…

Meine Güte, lasst die Kinder! Sie werden schon wissen, wann sie Hunger haben oder schlafen wollen. Das Muß kommt noch früh genug!

 

Emil

20160516_142100Das ist er, der Emil. Eigentlich gar kein richtiges Auto, aber ……

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ich find ihn toll. Da macht man doch wirklich freiwillig jeden Weg mim Auto.C. mag ihn nicht. C. mag meinen Emil nicht.Aber er ist einverstanden, dass wir ein zweites Auto anschaffen. Erstmal können wir ja noch mit der Brumsel gucken, ob das überhaupt finazierbar ist,  aber schön wär das schon…

Pfingsten. Frohe und so…

Pfingsten. Das war jetzt endlich mal richtig ergiebig.

 

Wenn es so bleibt, wie es heute und gestern war, sieht mich morgen früh erstmal der Doc.

Das Ohr will nichts mehr hören und der Hals nix mehr schlucken.

Es begann damit, das ich das erste Mal klar äußer konnte, was ich nicht mehr mag. Ich soll meine mir gleichgestellte Kollegin fragen, ob es noch was zu tun gibt, ob ich für sie noch etwas erledigen kann und regelmässig im Büro gucken, ob sie mir einen Zettel neben den Computer gelegt hat, auf dem Arbeitsaufträge stehen.

Nachdem ich vor zwei Wochen gefragt worden bin, ob ich Aufträge und Messergebnisse aus den Computern lösche, war letzte Woche nun plötzlich das Meßgerät kaputt. Nachmittags um drei hatte ich noch orgendlich gemessen, drei Stunden später ging nichts mehr.

Am nächsten Tag war unser Chef da und fragte mich, was ich mit dem Gerät gemacht hätte.

Im Hintergrund quakte meine Kollegin, sie hätte mir gesagt, ich solle das nicht so doll aufdrücken.

Ich wiederum fragte meinen Chef, was ich denn gemacht haben solle, um das Gerät zu zerstören. Er antwortete, das wisse er nicht, aber ich müsse etwas gemacht haben, weil es ja jetzt kaputt ist.

Was ich in den Stunden gemacht habe zwischen den Messungen? Meine Arbeit. Ich bin durch die Hallen gelaufen und habe Teile kontrolliert und geprüft. Und dann, beim Nachmessen, war das Gerät kaputt.

Gespräche geführt, Unterstellungen können so nicht stehen bleiben.

Dann nach Hause. Ist Pfingsten. Leider schon Montag. Und heute aufgestanden, immer noch Halsschmerzen, aber Ideed aufgemacht, 25 Stellenbeschreibungen, macht 25 Bewerbungen.

C. bietet mir dauernd an, mich zum Arzt zu fahren, aber das kann ich morgen auch alleine.

Nicht leiden, sondern einfach eine Stelle suchen, die zu einem passt.Irgendwo wird es schon eine Firma geben, in die ich passe.

 

 

Schule

Guten Tag, Frau A.’s Mutter,

 

leider muss ich mich schon wieder melden, weil es neben verbalen Entgleisungen einen groben tätlichen Zwischenfall mit A. gegeben hat. A. hat heute in der zweiten großen Pause einen Mitschüler so geboxt, dass dieser eine Schwellung im Gesicht und ein blaues Auge davontrug. Außerdem war kurz vorher Frau Klassenlehrerin bei mir und berichtete davon, dass A. sie verbal beleidigt und sich ihr gegenüber völlig unangemessen und respektlos aufgeführt hat. Auf Grund der Vorfälle bin ich gezwungen, eine Klassenkonferenz einzuberufen. A. sagte mir, Sie haben heute Spätschicht und ich kann Sie jetzt telefonisch nicht erreichen. Bitte melden Sie sich umgehend, dass wir den Termin und alles Weitere absprechen können. Die Klassenkonferenz sollte so schnell wie möglich stattfinden. Der früheste Termin wäre nächste Woche Donnerstag (19. Mai 2016).

 

Wir verfahren wie folgt:

A. bleibt morgen und am Freitag zu Hause mit der Aufgabe, sich mit seinem Fehlverhalten auseinander zu setzen und sich zu überlegen, wie er die Fehler ausbügelt. Alles Weitere besprechen wir beide möglichst bald am Telefon und bereiten die Konferenz vor.

 

Mit freundlichen Grüßen

direktorin

 

 

Antwort Mutter:

Sehr geehrte Frau Direktorin,

es reicht.

Wir verfahren jetzt wie folgt: Ich informiere den Anwalt, werde rechtliche Schritte einleiten und alles öffentlich machen.

Sie haben morgen und den Freitag ebenso Zeit, sich über Ihr Fehlverhalten Gedanken zu machen..

Mit freundlichen Grüßen,
A.’s Mutter
Was sagt A. zu dem Vorfall:
In der zweiten großen Pause hatte der kleine Bruder seiner Freundin Ärger mit einem Neuntklässler. Dieser drohte dem kleinen Bruder, ihn „tot zu boxen“. A. mischte sich ein, bekam von dem Neuntklässler einen Schlag in den Bauch und schlug zurück.

 

Sehr geehrter Verleiher,

ich möchte nicht mehr. Vielleicht gibt es einen anderen Einsatzort mit weniger Verantwortung.

Verantwortung ist wirklich nicht so meins. Ja, es ist eine gute Arbeit, eine leichte Arbeit. Aber diese Verantwortung. Ich bin so dement. Hormonell oder altersgerecht, darüber mag ich keine Auskunft geben.

So vergesse ich dauernd Sätze meiner Kollegin. Insbesondere den „Sie soll das so dazwischen packen, damit man das nicht gleich sieht.“, wenn die zu kontrollierenden Teile nicht gut sind. Ich habe es auch schon mit Aufschreiben probiert, vergesse dann aber immer den Zettel im Büro.

Ich versuche wirklich ernsthaft, ganz doll, mich als was Besseres zu sehen und dem Werker alle Schuld an allen Fehlern zu zu schieben, aber es fällt mir schwer, ihn als Wurzel allen Übels zu sehen, wenn ihm bei achthundert Teilen pro Schicht ein Schlechtes mit durchrutscht. Ich empfinde es auch nach Wochen nicht als gerecht, ihm in diesem Fall mit Kündigung oder Abbestellen zu drohen. Ich finde ein solche Drohung immer noch als  asozial, zumal lange nicht mal das richtige Werkzeug zum Entgraten da war. Und auch diese Tatsache löste in mir keine guten Gefühle aus.

Auch die Unterstellung, der Werker lüge immer, der würde seine Arbeit nicht erledigen.

Ursächlich für meine Bitte ist das Erlebnis der letzten Nachtschicht. Ich bin als Werker los und wunderte mich, daß einer erfahrenen Kollegin das Band überlief. Am Ende der Schicht stand meine Maschine dauerhaft und ich konnte und durfte den anderen Kollegen helfen unter anderem auch ihr. Sie musste Weichkomponente an einer runden Ecke um diesselbe entfernen. Ein Ding der Unmöglichkeit, wenn es nicht abzupfbar ist. Und es war nicht abzupfbar.

Ja, und ich gestehe, ich gebe auch immer den Satz „Soll er/sie mal mit dem Fingernagel drüberkratzen, dann isses weg.“ nicht weiter, weil ich der festen Überzeugung bin, das wir uns im 21. Jahrhundert befinden und nicht mehr auf rudimentäre Werkzeuge angewiesen sein sollten.

Bei Löchern , die einen Hauch  Weichkomponente haben, den sie nicht haben sollen, mit dem Finger durch zu pieken, das finde ich nicht nur unhygienisch, sondern defintiv auch völlig daneben.

 

Ich nehme auch eine Kündigung aus betrieblichen Gründen.

Mit freundlichen Grüßen,

 

Körrie-Wurst-Affairs

Nein, kein Gammelfleisch und keine Noro-Virus-Epidemie einer versifften Kantine…

Wir hatten Audit. Also nicht wir, sondern die Firma, die so manches outsourced, wie es so schön heißt. Eben auch Arbeitskraft und dafür gibt es uns: Leiharbeiter. Ganz wenige sind noch richtig angestellt dort in unserer Schicht, wie es in anderen ist, weiß ich nicht.

Also Audit war, will heißen, ein Kontrolleur-Team rennt über drei Tage durch unsere Hallen zwischen unseren Füßen und beurteilt uns. Ist zwar nicht ganz so doll gelaufen, aber….aaaaaaaaaaaaaaaaaber, es hätte ja auch schlimmer kommen können.

Jedenfalls gab es an den Kaffee-Automaten,  am offiziellen Mitteilungsbrett und auf dem Schreibtisch ein offizielles Danke-Schreiben der Firmenleitung, in deren Hallen wir arbeiten, und eine Einladung zu „Körrie-Wurst-Pommes“ für die eigenen Mitarbeiter, also nicht für die geliehene Arbeitskraft.

Was hamse sich aufgeregt, die Leiharbeiter! Wir sind doch ein Team! Wir Leiharbeiter sind immer benachteiligt….

Das Argument, das VW zum Beispiel Software-Entwicklung aussorced und die ja auch keine Prämie bekommen, das kam irgendwie nicht in den Köpfen an. Das Argument, das wir nicht nur mehr Stundenlohn haben und mehr Schichtzuschläge, fand auch kein Gehör. Ebensowenig, das wir uns allein von dem Mehr an Stundenlohn pro Woche 2,5 mal Körrie-Wurst-Pommes kaufen könnten, wenn wir das wollten…

Mein Wochenende ist heute zu Ende. Ich muss heute in die Nachtschicht, weil Donnerstag Feiertag ist und unsere ganze Schicht mal eben ein kurzes Wochenende hat. Finde ich jetzt nicht so doll.

Und was meckern sie da? Immerhin bekommen wir drei Stunden Sonntagszuschlag. Aber 200 Prozent Feiertagszuschlag für Donnerstag wäre ihnen lieber gewesen und für den blöden Brückentag müssen wir Urlaub nehmen, wobei wir Leihies einfach extra-Schichten machen, damit am Ende des Monats der Lohn stimmt.

Mein Kollege, der die letzten acht Wochen jedes  Wochenende Sonderschichten gefahren hat, um mehr Geld für seinen Urlaub zu haben, ist am Freitag einfach umgefallen vor seinem Spind und mit Magenblutungen ins Krankenhaus gekommen. Jetzt ist nicht nur nix mit „mehr Urlaubsgeld“, sondern auch nicht mit Urlaub. Na, schönen Dank auch.

Ich habe keine Ahnung, was hinter diesem „Ich muss mehr haben, ich muss mehr Geld haben, ich will auch ne „Körrie-Wurst“ steckt. Vielleicht jemand von Euch eine Erklärung für diese Dramen?