Da habe ich angefangen, eine Liebeserklärung zu schreiben……

völlig unromatisch mit Email…. aber weil es so ist und sich grad so fühlt…fange ich an mit „Alles ist doof….“ und noch bevor ich die zweite Mail schreiben kann, die den Satz fortsetzt, wacht die Schnitte auf. Sie will grad kuscheln und gleichzeit rumlaufen,  essen, aber natürlich nichts von dem ,was da ist , spielen und gleichzeitig gewindelt werden, aber nur unter Protest…..
und dann habe ich das Lehrbuch für die Lina in der Hand und denke: „DAS doch nicht wahr…..so geht das also….und …b oah, bin ich blöd…“ , die Zwelche kommen und wollen Nudeln kochen und Salat machen…macht doch, wir haben Ferien, da kann ich die Küche wegsprengen und als ich mich grad der hermitischen Form zuwende, kommt die Schnitte, die mir zu verstehen gibt, das die Nunu, ihre ursprünglich rosane Decke, die nun eher grau ist, das die „Bäh .“ ist und ich erkläre ihr, das wir sie waschen müssen und zeige ihr, das die Maschine noch zu tun hat…..sie soll die Nunu auf `s Sofa legen und da fällt mir der Mailanfang wieder ein und ich gehe zum Postfach und in der Zwischenzeit bist du vor Sorge gestorben und hast angerufen; ich suche das Händie, das nix mehr von sich gibt, weil der Akku….

Ich mache NIE wieder eine Liebeserklärung!! NIE WIEDER!

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Wohnung angeguckt

Erdgeschoss von Wohnsilo. Und eigentlich war ich mir völlig sicher, absolut sauber ….naja, Großwohnanlage eben.
Aber kinderfreundlich und nen eigenen Eingang. Kann man mehr erwarten? In meiner Einkommengrösse? Nö.
Das Bad ist grenzenlos schön, ganz neu gemacht mit ner schicken Dusche und nem Gästeklo, besser kann es bei uns nicht sein.
Und die Küche ist groß genug,  da passt das Einbaudings rein und der Eßtisch.
Vier Zimmer, eins megaklein, aber…wird Schlafzimmer. Wohnarbeitszimmer, ist klar….Halt ein drittel weniger Wohnfläche als hier.
Aber: Weniger Wohnfläche = weniger Fussboden = weniger Fläche renovieren.
Einen Balkon hab ich auch und das im Erdgeschoss, das wiederum ist witzig und ein Katzenenetz kann ich auch spannen.
14 Tage vorher würde ich die bekommen zum Renovieren.
Gut. Würde alles passen, wäre echt cool, wenn man alles so passt.

Bitte mal alle Daumen drücken, das die uns nehmen, auch wenn ich noch hin und her gerissen bin von der riesigen Wohnanlage.

Planungen – Teil 2

Gute Tageseltern sind mehr als Gold wert, viel mehr.Das Kind kann heute länger bleiben, weil ich mir doch die Wohnungen angucken will und muss.

Nachdem ich nun gestern das fehlende Badezeugs mit UV-Schutz( Seit wann jibbet denn sonnenabweisende Badeanzüge und -hosen?)bestellt hab, den Sonnenschirm (Das war echt schwierig, weil ich die Wahl hatte zwischen „billig und beim ersten Mal kaputt oder mehr Geld und gut), musste noch eine Werkstatt her.
Erste angerufen….nee, Urlaubszeit und blablabla, in dieser Woche auf gar keinen Fall. Zur Opel-Vertragswerkstatt will ich nicht, ich hab von denen einfach zu viel gehört. Zu dem Discounter mit den drei Buchstaben will ich auch nicht, wenn ich Schuhverkäufer an meinem Auto schrauben lassen will, dann fahr ich zu Deichmann…..Also Tagesvater gefragt, der fährt immerhin auch einen Opel….und hat eine kleine Werkstatt und die reparieren die Brumsel am Donnerstag mit Öl. Öl wird auch gemacht. Achso , und das, was ich für Wicklungen von Blumendraht gehalten hab, das ist ein Gitter…Da bin ich echt erleichtert, richtig erleichtert. Aber eine Frage an die Opels bleibt: Wie kommt man bitte darauf, ein Gitter unten an den Auspuff zu bauen?? Sollen da die Fellreste von den Füchsen besser drin hängen bleiben???

So. Heute noch ´ne Batterie und dann bitte weniger Temperaturen draußen und dann heißt es: Nordsee, wir sind auffem Weech!!

Planungen

Wir fahren einen Tag ans Meer!! Nicht diese Woche, sondern die Woche drauf und die brauche ich auch noch für die Vorbereitungen. Nun habe ich doch am 31. Mai die Brumsel gekauft für schon viel Geld, das mit gar nicht gehört und das ich zurück zahlen muss  und nun stellte ich fest bei Kontrollieren des Ölstandes:
„Mensch, da hängt ja Draht am Auspuff!“ Unten dort, wo das Hosenrohr krumm wird, da war eine Wicklung Blumendraht. Ich brauchte nicht lange zu überlegen und mir fiel ein, wann man Blumendraht um einen Auspuff wickelt.
Und jetzt bitte mal für alle::
Es bringt NIX, nur Gumgum um den Auspuff zu wickeln und dann Draht drum. Das bringt absolut nix.
Erst Cola-Dosen-Blech drumwickeln und davon  möglichst viel, weil das durch die Hitze verbrennt, darum den Blumendraht fest zurren, und dann das Ganze akkerat mit zwei Schlauchschellen von Obi rechts und links festmachen. Und DARUM kommt dann das Gumgum und wegen mir auch noch mal Draht.
Hält, wenn gut gemacht, zwei Jahre. Es muss sich doch irgendwann mal durchsetzen!

Außerdem möchte ich wissen, ob die Lichtmaschine im Arsch ist oder die Batterie. Und ich will drunter gucken, weil da eine feuchte Stelle ist. Getriebeöl, Motoröl oder Klima-Anlage?

Abriss auf katholisch

Nun habe ich heute mal so rumgefragt, was denn nur werden wird aus dem Haus hier mit den dicken „Bebieh“, wie die Schnitte sie nennt, unter der Decke im Flur.
Also…noch is nix fest, aaaaaaaaaaaber…..man denkt an, das hier lauter  Familien mit verhaltensauffälligen Kinder einziehen sollen oder alte Leute, die Unterstützung brauchen.
Das find ich mal ne gute Idee.  Es gibt hier genau zwei Busse, einen um kurz vor halb acht und einen um halb drei und der nächste Laden ist  gut drei Kilometer Luftlinie weit weg und die Kinder müssen mit dem Taxi von hier aus in die Regelschule gefahren werden……aber….Geniale Idee. Man muss nix renovieren, keine neue Heizungsanlage, keine neuen Fenster…nix. Man schafft also ein eins -A neues Ghetto in altem Ambiente; ich gehe davon aus, das man die Kirche räumen wird, aber …Schulverweigerer können weiterhin mit Kaffee trinken  und Federball spielen auf den normalen Weg gebracht werden. Die Polizei kann vorn im Flur eine Außenstelle einrichten, dann spart man sich die Fahrt hier her. Oder vllt werden doch lieber wieder Tore eingebaut? Aber bei allem Gemecker: Ein Gutes hat es. Diejenigen, die dieses Elend dann hier verwalten, die haben einen sicheren Job. Die, die hier untergebracht werden, werden sich gegenseitig durch die Isolation nur nach unten ziehen.
Menschen mit Handycaps, ob psychisch oder körperlich , gehören in ein normales Umfeld und nicht in ein Gehege vor den Toren der Stadt. Wie sollen sie denn anders werden,die verhaltensauffälligen Kinder, die in e-Schulen lernen müssen, und dann auch noch hier in der Abgeschiedenheit, also am Arsch der Welt, nur von anderen verhaltensauffälligen Kindern umgeben sind? Nix für ungut, aber hier will man doch wieder nur am Elend verdienen…..

Doch, ich weiß, wovon ich rede, ich habe ein regressives Kind, das die Grundschullehrer in genau solche Einrichtungen stecken wollten. Er macht dieses Jahr seinen Hauptschulabschluss auf einer regulären Schule, nicht berauschend, aber er macht ihn, er hat Freunde, auch nach dem Umzug vor einem Jahr hier her und es gab auch schon die ersten Freundinnen. Er hat klare Vorstellungen, was seine berufliche Zukunft angeht, die auch noch realistisch sind. Ob das wohl auch so in den psychiatrischen Einrichtungen gewesen wäre……*am kopfkratz*

Nie wieder!

Ich werde nie wieder einen Waldspaziergang mit der Schnitte und ihrem Vater machen! Nie wieder!

Auf dem Weg lagen die Reste von morschen Ästen.
Schnitte: „Wauwau.“
Ich:“Nein, das ist kein Wauwau, das ist Ast. Sag mal Ast.“
Schnitte:“Wauwau….(Nachndenkende Pause) Wauwau bäh!!“
Ich:“Nein, das ist kein bäh, das ist kein Kaka!“ (Leider zweideutig, weil sie diesen Begriff auch für Katze benutzt.)
Groß C. schnappt sich das Stück Morsch und wirft es in den Wald.
Zwei Schritte weiter….
Die Schnitte regt sich auf:“Wauwau bäh!! Wauwau bäh!“ Und zeigt auf das nächste Stück morscher Ast und weigert sich mit immer den selben Worten weiter zu gehen.
Ich : „Nein, das ist  Ast. Ast.“ Ich hebe das Stück auf, es bricht nicht auseinander und halte es ihr hin: „Hier. Fass mal an!  Ast, es ist Ast.“
Schnitte: „Wauwau bäh!“ , nimmt das ihr hingehaltene Stück und wirft es an die Böschung.
Ich denke mir: „Gut, wir können weiter.“ Nein, können wir nicht, ich soll nämlich noch die Krümel von Morsch wegmachen…..Gut, auch das….
Zwei Schritte weiter liegt ein totes Blatt.
Schnitte:“Bäh!“
Ich schiebe es mit dem Fuss ins Gestrüpp am Wegrand.
Die Schnitte macht zwei Schritte und wieder ihr „Bäh!“
Jetzt ist gut. Ich räum doch hier nicht nen Forstweg auf. Ab in die Zivilisation, da liegt nicht so viel rum.

Liebe Whirlpool-Bauer,

nun stehe ich kurz vor dem Ende der Garantie und brauche schon wieder, SCHON wieder eine neue Wascheinheit. Das ist dann nun die dritte während der Garantiezeit. Am Strom war auch schon was, das war ein Stecker verschmort und noch irgendwas war zwischendrin.
Nein,da kann mein Reparateur nun auch nix machen, der ist der weltbeste Reparateur und macht immer so schnell als möglich, aber wenn ich schon wenigstens vier Tage drauf warten muss, bis das Stecker -Ding kommt….tja.
Ich hatte schon einige Waschmaschinen, liebe Whirlpooler, eine Siemens, eine Bosch und eine AEG und die haben es wenigstens geschafft, die Garantiezeit zu überleben, wobei bei der Bosch mal die Elektrik getauscht werden musst von zwei sehr frechen Kundendienst -Technikern, die der Meinung waren, ich könne keine Waschmaschine bedienen.

Ihr lieben Zusammenschrauber, nein, ich überlade keine Maschine, ich weiß nämlich was dann passiert und ich brauche, nochmal für euch: BRAUCHE diese Maschine genauso dringend wie den Kühlschrank, den E-herd und das Auto.  Und dennoch ist das Lager von der Trommel wieder kaputt?? Zum dritten Mal in der Garantiezeit von zwei Jahren???? Wie geht das denn??
Für genau das gleiche Geld hätte ich eine AEG im Netz bekommen. Und da hätte ich eher Theater mit den Motorkohlen gehabt, die schleifen sich nämlich ab und das kosten nicht die Welt, aber doch nicht mim Lager von der Trommel.

Wären wir in Amerika, würde ich Euch verklagen. Ich würde darauf klagen, das ihr mim fetten Ediding auf jede Maschine schreiben müsst, das sie höchsten drei Maschinen pro Woche schafft, weil sie sonst dauernd steht.

Das , womit ihr werben könnt, ist Euer Kundendiensttechniker. Der ist nicht nur flott, der kennt sich offensichtlich auch gut aus, der verwaltet seine Daten ordentlich, dem reicht, das ich ihm meinen Namen sag, dann kann der die Maschine im Computerporgramm  aufrufen und hat alles da, der ist immer freundlich und zuvorkommend und wegen dem werde ich das Drecksding auch hernach weiter reparieren lassen, weil ich will, das der weiter gut im Beruf steht.
Und Eure Motorkohlen, mit denen könnt ihr auch echt werben.
Aber ansonsten kann man die Whirlpool echt vergessen!

Ich freu mich schon drauf, wenn es wieder sechs Wochen dauert, bis die Wascheinheit da ist. Dann bin ich wieder in dem nicht jugendfreien Waschsalon und lasse da alle zwei Wochen hundert Euro. Nicht jugendfrei deshalb, weil da die eine Frau, die man für die Bügelfrau hält, aus dem Hinterraum geht und fünf Minuten später ist die schicke Blondine und koketiert mit dem Waschsalonbesitzer, der sich fünf Minuten zuvor doch das T-Shirt grade runterzog, als er aus dem Hinterraum kam………..und wenn man rauskommt, dann grüsst die fremde dunklere Blondine in Sprakeldürr nicht einen selbst, sondern den Waschsalonbesitzer, der hinter der Scheibe steht. Da kann man nicht mit Kinder hin und auch nicht ohne…

Maaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaan! Vielen Dank auch. Ich freu mich.

Die AOK

Gestern rief mich jemand von der AOK an. Es ging um die Familienversicherung. Ich solle belegen, das mein zwanzigjähriger Sohn, der bisher immer und durchgehend durch mich familienversichert war, mein Sohn ist.
Der Sohn , um den es geht, ist 1992 geboren, war dann mit mir bis zu meiner Heirat 1994 bei der AOK Niedersachsen mitversichert, dann wechselten wir zur IKK, die ja mittlerweile in der AOK aufgegangen ist……..und heute, im Jahr 2012, kurz vor seinem 20 Geburtstag im Oktober, da ruft mich eine Frau von der AOK aus Wolfenbüttel an und sagt mir, ich solle belegen,das mein Sohn mein Sohn ist, weil der ja einen anderen Nachnamen hat.
Aha.
Natürlich habe ich sie gefragt, wieso sich die Frage denn nun erst nach zwanzig Jahren stellt und wo denn die Unterlagen der AOK aus dem Jahr 1992 geblieben sind. Ich habe ihn nämlich damals kurz nach seiner Geburt ordnungsgemäss bei der AOK angemeldet. Sie widerum erklärte mir,das die Unterlagen bei der Einverleibung der IKK durch die AOK wohl unvollständig waren.
Man bedenke, das das nun auch schon wieder einiges her ist, das die beiden eins wurden, das war man nicht grad erst gestern.

Ich habe dann natürlich sofort meinen Sohn informiert, immerhin finde ich wichtig, das er wissen sollte, das die AOK meine Mutterschaft anzweifelt wegen des anderen Nachnamens. Er war sehr erleichtert und meinte nur: „Ich habe es schon immer geahnt.“

Viele Grüsse an die AOK -Niedersachsen, es kommt des öfteren vor, das nicht mehr alle Kinder den Namen der Mutter haben, den diese zum Zeitpunkt der Geburt trug, das war auch schon hin und wieder so vor zwanzig Jahren und nicht nur, weil man gepatchworked war.  Und wenn das erst nach 20 Jahren auffällt, dann ist das irgendwie selbstredend! Und bitte warum sollte ich ein fremdes Kind bei mir mitverichern?

Früher war…..

alles nicht besser, nur anders.
Klein E. ist heute acht Jahre alt geworden. Gefeiert wurde heute nur im kleinen Kreis, die großen Events kommen Freitag und Samstag, heute gab es nur einen Görlsday, sie durfte ihr Geburtstagsgeld bei H&M lassen.  Was sie sich aussuchte, steht ihr gut….aber… und das ist wieder eine andere Sache.

Jedenfalls haben A. und ich morgens die Schnitte zur Tagesmutter gefahren und obwohl ich morgen das Progrämmchen abgeben muss, oder besser trotzdem, sind A . und ich noch zum Bäcker gefahren. Es gibt nicht viele gute, aber in Vienenburg gibt es einen kleinen, also mal da rüber, was besonderes holen. Also ab in die Filiale im Lidl, drum gebeten, keine Brötchen mit schwarzen Eckchen an den Einschnittstellen zu bekommen und guckte so beim Kuchen und da waren sie, die Eierkränze.
Geburtstag 158

Ich kenne sie aus Förste, von dem Bäcker, der mit dem Krieg aus Schlesien gekommen war, sie in Förste niedergelassen hat, lauter Töchter bekam und nicht nur der weltbeste Bäcker war, sondern auch einen Edeka und einen Getränkehandel im Dorf hatte. Aber der machte sie früher, als ich noch Kind war, also in einem Land vor unserer Zeit , immer nur einmal im Jahr, zu Ostern oder Pfingsten, ich weiß es nicht mehr . Jedenfalls musste man sie sich Sonntagsmorgens frisch aus der Backstube abholen und besser , man sagte vorher Bescheid, weil die wirklich gut waren.

Nun kam ich also mit diesen da oben nach Hause und wir alle erwarteten die Geschmacksexplosion dieses einfachen Gebäcks. Die blieb aus. Der Rand war hart, kenne ich so nicht, das Gebäck geschmacklos, nicht sonderlich süss, aber im Nachgeschmack pfundweise Zimt. Gut, kann man nicht heben, der Bäcker, von dem die sind, hat sonst richtig viele gute Sachen, so wie Kuchen sein soll und die Brötchen waren auch trotz der schwarzen Eckchen echt lecker…..

Aber mit dem Bäcker aus Förste kann der mit den Eierkränzen echt nicht mithalten. Und irgendwie finde ich das noch immer schöner, das es die nur einmal im  Jahr gab….es gab damals viele Dinge nicht das ganze Jahr…… Lebkuchen, Tomaten, Apfelsinen…..und wenn ich drüber nachdenke, dann war das irgenwie schöner. Die Weihnachtsmannseife, die Haare kriegte, wenn man sie auspackte, gab es ja auch nur um Weihnachten rum. Da war das Jahr echt spannender und jede Zeit hielt etwas besonderes bereit. Das ist echt anders als wenn´s schon ab September Hundekekse(Spekulatius, die frisst er echt gern.) gibt.

Gestern-Montag

Haben wir uns mittags getroffen, um einen Mittagspaziergang zu machen, einen von denen, die wir viele Jahre gemacht haben und ab Oktober nicht mehr machen werden können….
Beim Rumgondeln mit der neuen  alten Brumsel hatte ich das hier entdeckt und musste es C. zeigen:

Geburtstag 154

Wir sind hochgekrackselt und standen dann oben auf der Eisenbahnbrücke, das sie mal zur Eisenbahn gehört haben musste, war uns schon klar. Als  wir runterguckten, war die Brumsel von oben klein wie ein Autobahnspielzeug. Wir gingen die alte Bahnstrecke noch ein Stück entlang. Rechts und links lag Schotter, der noch lange nicht überwuchert war…
C. konnte mir sofort sagen, von wo nach wo diese Bahnstrecke mal gegangen war, von Vienenburg nach Langelsheim.
Sie war als Heilwanderweg ausgeschrieben, was ich doch ein bißchen ob der Strasse, die genau unterhalb der Eisenbahntrasse entlang führt, bezweifeln man.

Dank Wikipedia habe ich herausfinden können, das sich um die Strecke der Innerstetalbahn  handelt. Wer mehr erfahren mag, der klicke doch einfach hier:

http://de.wikipedia.org/wiki/Innerstetalbahn

Ich habe C. dann zurück zur Arbeit gefahren, nachdem  wir wieder runtergekrackselt waren. dachte ich mir, langsam verstehe ich den Reiz, den dieses kleine Mittelgebirge auf Urlauber hat, wobei ich bis heute nicht weiß, ob es nicht vllt doch einfach nur daran liegt, das ich alt werde….bin….werde….bin…wie auch immer.