Wen wähle ich?

Wen wähle ich? Wer setzt sich dafür ein, dass Arbeitsrecht auch Recht bleibt?

Als ich in dieser Woche von der Arbeit kam, hat es zur Neuerung der letzten Woche wieder eine neue gegeben.
Letze Woche wurde erklärt, dass wir nicht mehr nur Sonntags arbeiten müssen, sondern auch verschiedene von uns morgens um sieben anfangen müssen.
Nun ja. Ich nach Hause, mit Omma telefoniert. Ich hatte schon öfter bemängelt, dass einige von uns erst freitags wissen, wie sie in der nächsten Woche arbeiten. Mir ging es letzte Woche auch so. Erst freitag erfuhr ich, dass ich Mittwoch zu meinem Urlaubstag am Dienstag frei hatte, aber dafür das gesamte Wochenende würde arbeiten müssen. Omma kam am Sonntag, weil C. auch arbeiten musste.
Nun kam diese Woche. Diese Woche hat es mich verrissen. Nix Sonntags-Arbeit, der Doktor hat die vor Kopfweh heulende und im WEchsel dazu fauchende Frau außer Betrieb genommen. Und zwar bis einschließlich Sonntag.
Nun habe ich also mit unser Omma gesprochen. Und die erzählte mir, dass sie von einer Verkäuferin von Rewe gehört hat, dass es ihr genauso geht. Das sie , wenn sie Glück hat weiß, wie sie in den nächsten vierzehn Tagen arbeitet, ansonsten aber auch nur tageweise eingeteilt wird. Und das als Festkraft??
Letzte Woche haben sie uns die Einrüstzeit gestrichen. Sie haben uns geschrieben, das zwar alle Rechner, wenn wir an den Arbeitsplatz kommen, gestartet sind, aber….das sind sie eh. Normalerweise sollen wir zehn Minuten vor Arbeitsbeginn da sein. Das ist schon merklich knapp, denn die Systeme, mit denen wir auf verschiedene Server zugreifen, brauchen, wenn´s gut läuft, zwölf Minuten. Die Zeit soll nicht mehr bezahlt werden, obwohl wir ohne die Dinger gar nicht arbeiten können. Jetzt sollen wir erst bezahlt werden, wenn wir in der Hotline sind.
Als ich nun meine Mutter fragte, die ja dauernd Zeitung liest, wen man denn nun wählen könne, der sich darum kümmert, das Arbeitsrecht auch Recht bleibt, sagte sie : „Niemanden. Es geht ja um arme Leute, die so wenig verdienen, dass sie noch zur Behörde müssen. Das interessiert niemanden von den Oberen.“
Also habe ich heute morgen meine Wahleinaldungen weggeschmissen. Wenn´s eh keinen interessiert, brauche ich unter den Phrasendreschern auf den Plakaten auch niemanden aussuchen.

Wenn Recht zu Unrecht wird (Teil 2)

Heute gegen Mittag habe ich mit meinem Anwalt telefoniert. Ich habe Post bekommen von der Staatsanwaltschaft. Dort läuft ein Ermittlungsverfahren gegen mich wegen übler Nachrede. Aber man schrieb, man sei bereit das Verfahren gegen Zahlung von 250 Euros einzustellen. Ich habe dem Anwalt gesagt, dass ich das nicht zahlen werde. Wegen mir kann das Ganze zum Strafrichter. Und dann blödelte ich rum. Ich sagte ihm, dass ich für 250 Euro die Angelegenheit wenigstens bloggen hätte dürfen müssen. Er sagte, das dürfe ich ruhig. Ich könne die Dinge meines Lebens ruhig  in meinem Blog erzählen.

Und ich finde, das kann ich ruhig machen.

Angefangen hat dieses Drama an einem Freitag, als der junge Vater, damals noch liebevoll „Mein Alkoholproblem“ genannt, noch bei uns wohnte, also letztes Jahr. Es war Winter und ich hatte ihn mit viel Mühe in seine Maßnahme von der Arge gebracht, als ich zum Kloster, in dem wir damals lebten( man erinnere sich an die Bilder des Kreuzganges), zurück kam und die Kinder, alle vier kleinen außer Mini von dem Taxiunternehmen abgeholt wurden, die für die Schülerbeförderung zuständig waren. Eine Fahrerin, die ich sehr mochte, war mit einem Frauenauto da. Unter Frauenautos verstehe ich solche, die auf der Rückbank nur Platz für zwei Kindersitze bieten, einen dritten bekommt man dort auf gar keinen Fall rein, also Corsa, Fiesta, und alle dies Geschrummel. Ich parkte neben ihr und guckte skeptisch. Auf der Rückbank saßen zu dritt groß E., klein E. und A., wobei A. so komisch saß, dass er an der vorderen Kante der Rückbank saß und seine beiden Knie zwischen die Vordersitze reichen würden, wenn D. auf dem Beifahrersitz sitzen würde und die Fahrerin eben auf ihrem. „Bis Ohlhof wird das gehen!“ sagte die Fahrerin bein zweistelligen Minusgraden mit Schnee und Eis. Ich nickte und ging meinen endlos langen Flur durch den Kreuzgang und an meiner Haustür dachte ich: „DAS geht weder bis Ohlhof noch bis sonst wohin. DAS geht gar nicht.“ Und rief das Taxi-Unternehmen an und beschwerte mich. Und damit nahm das Unglück seinen Lauf.  Es kam ein Wagen, in dem alle Kinder so Platz hatten, wie es sein soll. Es fuhr der Herr , nennen wir ihn Herr Thomas.

Soweit so gut. Die Kinder hatten plötzlich dauernd Süsses. Knoppers, Kinderschokolade und alle so ein Zeugs. Zu Anfang erzählten sie mir,sie würden es von Freunden bekommen. Dann erzählten sie mir, sie bekämen es von Herrn Thomas. Sie erzählten mir, dass der Herr Thomas mit ihnen mit dem Auto nicht direkt von der Schule ins Kloster fahre, sondern hinten über das gleichnamige Dorf Grauhof. Ich konnte es nicht glauben und hielt es für eine Geschichte, weil es ja auch um den Versicherungsschutz ging. Ich war sehr froh, dass wir noch unsere Frau Jürgens hatten, auch wenn die Maßnahme in diesem Zeitraum endete. Klein E. entwickelte sich von einem klugen kleinen Mädchen zum einem Doofchen. Groß E. nässte wieder ein, wo auch immer sie saß. Und A. war am auffälligsten in dieser Zeit. Eines abends kam er, nachdem alle Kinder schon geschlafen hatten, in die Küche gerannt und schrie mich an, was für eine schlechte Mutter ich sei. Ich würde eh nur C. lieben und mich auch nur für ihn interessieren und um meine Kinder, da würde ich mich überhaupt nicht kümmern. C. und ich hatten beim Abwasch gestanden und guckten uns an. C. wollte von mir wissen, was das jetzt war, aber ich sagte ihm, er solle den Jungen lassen, alles, was raus muss, muss raus. Immerhin waren wir noch nicht ein Jahr zuvor umgezogen, sie hatten alle ihr soziales Umfeld verloren und gingen auf eine Grundschule, die nicht nur zu meiner Familie ein schwieriges Verhältnis pflegte und unsere Frau Jürgens hatte Gespräche mit der Konrektorin eingestellt, weil die Gespräche scheinbar aneinander vorbei liefen. Also keine einfache Situation für die Kinder. Kann also ursächlich sein.

Der Alltag ging weiter. Die Kinder bekamen weiter Schoki und die beiden Mädels erkrankten jede Woche schlagartig, klein E. mittwochs und groß E. donnerstags. Ich dachte, es läge an de Situation in der Schule.

Wegen dem Schoki-Geschenke  dachte ich  immer: „Dem muss doch das Geld für die Schoki ausgehen. Der fährt Taxi. Die verdienen nicht so viel! Außerdem haben wir bald Ferien. Dann erledigt sich ein solches Problem.“

Und dann kam ein Montag. Ein Montag mit zehn Grad minus. Der damals noch-nicht-Vater, Minimi  und ich waren zuhause. M. war grade aus der Schule gekommen und wollte weg, als ich per Email die Nachricht erhielt, ich solle doch heute , also an eben jenem Montag nach Clausthal kommen, um mein Fortgeschrittenenprojekt zu besprechen. Der damals-noch-nicht-VAter übernahm Mini, D. würde auch gleich kommen und ich machte mich auf den Weg nach Clz. Das Ganze dauerte bis kurz nach vier. Ich rief zuhause an und D. sagte mir, die drei Kleinen, also groß E, klein E und A. seien noch nicht da. Ich war bemüht, wie eine Sau zu fahren, trotz Strassenglätte und Schnee und zwang C. wiederholt zuhause anzurufen, wo sie denn seien.
 Irgendwann hielt er mir das Handy ans Ohr und A. sagte: „Mama, wir sind heute nicht reingekommen.“ Das war alles.

Zwei Tage drauf rief mich die Konrektorin an und faltete mich, weil sich der Fahrer beschwert hatte, dass er 1,5 Stunden mit den Kindern im Auto vor dem Kloster gesessen habe und die Kinder nicht reingekonnt hätten. Die Schule endet um halb vier. Als ich um halb fünf auf dem Grundstück des Klosters ankam, da war kein fremdes Auto mehr da. Die Konrektorin machte in einem späteren Schreiben an die Staatsanwaltschaft 2 Stunden draus. Wenn es zu einer Verhandlung kommen sollte, ist es bestimmt ein ganzer Nachmittag.

Nach diesem Gespräch befragte ich D.. Doch, es habe geklingelt. Da aber die Gegesprechanlage nicht immer funktionierte, musste er erst durch unseren Flur zur Haupttür. Dort sei er auch hingegangen, aber da sei niemand gewesen, nur ein großes schwarzes Auto mit schwarzen Scheiben. Naja, das konnte ja kein Schülertransport sein. Abgeklebte Scheiben? Näh. Außerdem hat Schülertransport ja immer so ein Schild und das hatte dieses Auto auch nicht, sagte D..

Ich sprach mit einem meiner älteren Söhne. ERzählte ihm nur, was passierte und fragte, was er dazu meinte. Ich wollte jamanden haben, der mir sagte, das das normal sei. Und meine Mutter konnte ich nicht fragen, weil ich wußte, was sie mir antworten würde, nämlich das, was es war: Nicht normal. Aber mein großer Sohn schwieg einen Momant, nachdem ich ihm das erzählt hatte und anwortete dann: „Will der was von Dir oder ist der pädophil?“. Ich antwortete ihm, dass ich diesen Menschen nicht kennen würde, der also nichts von mir wollen könnte und pädophil sowieso nicht.

Kurz darauf lernte ich den Herrn Thomas und das Schülertransportauto kennen. Ein schwarzer Tranporter mit hinten schwarz abgeklebten Scheiben ohne Kennzeichnung für den Schülerverkehr. Herr Thomas brauchte von mir Unterschriften und versicherte mir, dass er schon im Unternehmen gesagt habe, das nur er diese Kinder von der Schule abhole, weil die ja so toll seien, so wunderbare Kinder( da stimme ich ihm auch heute noch zu). Er erzählte mir weiter, dass er mit den Kindern nicht direkt von der Schule zum Kloster fahre, sondern hinten über das gleichnamige Dorf, weil die ja so gern Auto fahren…

Die beiden Mädels klagten wiederholt mittwochs und donnerstags über Halsschmerzen, die schlagartig am Freitag weg waren. Ich hinterfragte, was denn da los sei. Ob es Probleme in der Schule gäbe und groß E. erklärte es mit ihrem Verhältnis zur Klassenlehrerin, einer Frau mit berliner Aktzent, die sicherlich von den Kindern auch forderte und zwar im Rahmen der Möglichkeiten der Kinder, aber grade, klar, verlässlich ist. Also zu den guten Lehrern gehört.Weil aber A. wiederholt Attacken der Marke“Du bist eine Scheiss-Mutter, ich bringe Dich um!“ hatte und die beiden Mädels sich so seltsam verhielten, bat ich Frau Jürgens, das ganze doch zu hintrfragen. Sie wollte die Kinder von der Schule abholen und rief mich an. Sie sagte mir, sie wolle mir nur sagen, das der Taxifahrer den Kindern Schoki schenkte. Sie meinte, ich solle das wissen. Ich sagte ihr, ich wisse das schon.

Groß E. erklärte bei einem Abendessen völlig unvermittelt, dass der Herr Thomas doch ein schöner Mann sei. Und als sie mein Gesicht sah, meinte sie: „Stimmt doch , Mama, oder?“ Ich anworte etwas mit Geschmackssache, weil ich den echt hässlich finde. Klein, blond , sprackelig und Goldkettchen zum Billig-Jogginganzug( jedenfalls so eine Jacke).

Von dann an überstürzten sich die Ereignisse. Groß E. hatte an einem Donnerstag tatsächlich eine klossige Sprache und Fieber und beides war freitags wieder weg. Sie blieb jedoch weiter zuhause. Als sie am Montag drauf von der Schule kam, verteilte sie eine ganze Kinderschokolade. Sie legte mir Riegel auf den Schreibtisch, C. welche und verteilte den Rest unter ihren Geschwistern. Da die Kinder nie die Möglichkeit hatten, nach der Schule zur Tankstelle zu gehen, sondern immer gleich über den Pausenhof dorthin mussten, wo die Taxis warteten, wollte ich von groß E. wissen, wo sie sie her habe. „Von Herrn Thomas.“ Ich wollte wissen, wofür. Sie antwortete, weil sie letzte Woche krank gewesen sei. Ich wollte wissen, ob ihre Geschwister je auch eine Schokolade bekommen hätten, aber sie verneinte, nur sie habe eine ganze Kinderschokolade bekommen.
KÜrzen wir das Ganze hier mal ab. Wieder an einem Donnerstag saßen die Kinder mit uns beim Abendessen und erzählten uns, dass der Herr Thomas ihnen versprochen hatte, sie im Sommer mit einem Cabriolet zur Schule abzuholen. Und weil die Mädels beklagt hätten, das sie keine Sonnebrillen hätten, würde er ihnen welche kaufen. Und im Übrigen seien sie mit ihm in den kommenden Osterferien zum Schwimmen verabredet, er würde sie abholen. Erst hätte er eine Woche Urlaub und dann käme er und würde sie abholen. Bis hierhin hatten wir gehofft, das diese Direktorin dahinter steckte. Jetzt äußerte C., dass es Zeit für einen Fahrerwechsel sei. Und A. explodierte. Sie, die drei würden NIE wieder in die Schule gehen, wenn das passierte. Und natürlich wüßte Beschimpfungen gegen uns als Eltern. Essen war vorbei.

Ich sprach mit meiner Mutter, die mich aufforderte, sofort etwas zu unternehmen. Sie prophezeite mir, dass dieser Mensch damit schon einmal aufgefallen sein könnte. Ich rief das Frauenhaus an. Die müssen den Mund halten, kennen sich mit sowas aus und ich hoffte, die würden mir sagen: „Alles ganz normal.Du musst Dir keine Sorgen machen!“ Sagten die aber nicht. Ich stellte die Glaubwürdigkeit meiner Kinder in Frage. Frau Jürgens ist ausgebildet, dachte ich mir und bat sie, die Angelegenheit zu überprüfen. Quasi die Aussagen der Kinder. Ich hoffte, das sie sagen würde: Neee, sind nur Geschichten, ist was anderes hinter. Aber sie kam nicht zu dem Schluß. Es dauerte eine Weile, bis ich wußte, was zu tun war. Den Scheff vom Herr Thomas konnte ich nicht anrufen. Was hätte ich dem sagen sollen? Ebenso nicht die Schülerbeförderung. Aber den Mann vom Jugendamt. Und ihn bitten, dafür Sorge zu tragen, aus pädagogischer Sicht einen Fahrerwechsel vorzunehmen. Ich erzählte ihm, was war. Und dabei zählte ich nur auf. Und hinterfragte, ob das normal sei, immer noch in der blöden Hoffnung….Ich erwischte ihn, als ich grade mit der Sekretärin der Schule gesprochen hatte. Auch da habe ich  nur Fragen gestellt. Ob das vllt einfach Usus so ist, das mit der Schokolade, dem Schwimmen und so. Hatte ihr aber das Versprechen abgenommen, sie dürfe mit niemandem drüber reden. Hat sie aber doch, nämlich mit der Konrektorin. Und dabei wollte ich nur von ihr, dass sie den Fahrer einfach wegschickt. Nicht mehr und nicht weniger, bis der WEchsel gemacht ist und das meine Kinder vllt einfach nur bei ihr warten können., bei der Sekretärin.

Nun gut. Der Fahrer wurde sofort gewechselt. Die Firma rief mich Montag an.Aber ich hatte meine Kinder schon geholt.Und abend standen dann zwei Leute vor der Tür. Sie sagten nur den Firmennamen. Und weil ich nicht wußte, was mich erwartete, musste der damals-noch-nicht-Vater mit runter. Ich hatte den Eindruck, die beiden gehörten zur Chefetage, zumal mir der Mann auch noch seine Karte in die Hand drückte, falls was wäre. Das es sich dabei um die Freunde des Herrn Thomas handelte, erfuhr ich viel später. Nämlich über Facebook. Der Herr Thomas hatte mich nämlich angezeigt wegen übler Nachrede, er war nach seiner sofortigen Beurlaubung entlassen worden.Die beiden Firmenleute, die mich montags abends besucht hatten und mir noch ihr Kärtchen dagelassen hatten, traten als Zeugen gegen mich auf. Ebenso die Chefin, die angab, mit der alten Schule gesprochen zu haben und dort vom Direktor und der Konrektorin erfahren hatte, was für eine asoziale Familie wir seien und wie verlogen meine Kinder seien. Nein, ich habe dagegen nichts unternommen. Ich weiß, dass die Schule diesen Leuten gegenüber nichts über meine Familie hätte sagen dürfen. Aber ich weiß eins ganz genau: Die erwartet alle ein jämmerliches Ende, denn alle Rechnungen werden zu Lebzeiten bezahlt. Da muss ich nichts unternehmen. Die Konrektorin hat sogar eine  Stellungnahme an die Polizei gleichen Inhalts gefaxt. In deren Schuhen möchte ich nicht laufen. Ehrlich nicht.

Ich habe mir einen Anwalt genommen. Der hat herausgefunden, das es da schon mal solche Auffälligkeiten im Leben des Herr Thomas gegen hat. Und das er auch noch einen Vater angezeigt hatte mit dem gleichen Vorwurf. Mein Verfahren wurde vorläufig eingestellt. Und eins gegen den Herr Thomas eröffnet. Wir waren mittlerweile umgezogen und die Lehrer sprachen mich an, warum klein E. so schlechte Sozialnoten in der alten Schule gehabt habe, weil man in der neuen Schule diese Auffassung nicht teilen könne. Herr Thomas hatte hier im Haus Freunde und besuchte sie vor Weihnachten, während das Verfahren lief, häufig. SEin Auto stand immer hier in der Wendeschleife. C. meinte irgendwann: „Tja, man hat halt viel Zeit, wenn man keine Arbeit hat.“ Dafür wollte der große Sohn dieser Freunde meine groß E. vor der Schule verprügeln. Ich recherichierte und schickte dem Jugendamt einen Screnshot von der Freundesliste der Frau der Familie hier im Haus und von Herrn Thomas. Ja, blöderweise hatte er grade so ein Ergebnis von einer dieser Umfragen der Marke „Was für ein Liebhaber  bist Du“ auf der Seite, bei dem es darum ging, wie er im Bett  wäre.

Mein Anwalt wurde gefragt, ob die Kinder aussagen würden. Im Familienrat beschlossen wir, uns Rat beim Jugendamt zu holen, wir waren nicht so dafür, weil die Kinder sich stabilisierten. Jugendamt war auch nicht dafür, also haben wir es gelassen. Das Verfahren gegen Herr Thomas wurde eingestellt. Und Herr Thomas half seinen Freunden auch nicht beim Umzug.

Und letzte Woche bekam ich Post. Man habe mein Verfahren wieder aufgenommen und ich sollte 250 Euros zahlen, damit mein Verfahren eingestellt werde. Äh…..nee! Nix. Was Recht ist, muss Recht bleiben.
Wegen mir soll das vor den Strafrichter, wenn die das brauchen. Wenn ich mich strafbar gemacht habe, weil ich erzählt habe, dass da ein wildfremder(!)  Mensch meinen Kindern Schoki schenkt und mit ihnen ihre Freizeit verplant….dann ist das so. Fertig.

 
Achso , PS: Ja, ich habe auch überlegt, mit dem betroffenen Fahrer zu reden, aber, und jetzt kommt ein wirkliches ABER: Das distanzlose Verhalten ist meines Erachtes nicht normal. Da gab es ja schon ganz viele Geheimnisse, bevor so die Spitze des Eisberges bei uns an den Abendbrottisch kam. Und für mich kam die Konfrontation mit dem Mann nicht in Betracht, weil ich die berechtigte Befürchtung hegte, dass die Kinder mit Konsequenzen rechnen müssten. Immerhin haben sie ja die Pläne für die Ferien verraten.Der Mann hat mir mir ja nicht darüber gesprochen und wie gesagt: Für den sind das wildfremde Kinder.

Scheiss-Tag

Verschlafen. Naja, macht ertmal nix, weil Spätschicht. Dann Kind weg. Und ab zum Zahnarzt. Zu früh. Termine durcheinander gehauen. Dann zu Kik.  Gucken nach T-Shörts. Nix da, aber Mini Lang-Arm-Shirts gekauft. Dann zu Rossmann, den Mädels Nagellack geholt. Sie fehlen mir alle, seit ich das Wochenende durchgearbeitet habe und nun in der Spätschicht sitze. Und ich habe mir überlegt, dass ich ihnen kleine  Freuden verstecke, bevor ich zur Arbeit fahre, damit sie merken, dass ich noch da bin. Aber vllt verwechseln mich dann auch nur mit dem Weihnachtsmann. Das werde ich spätestens dann merken, wenn ich an den Versteck-Stellen Wunschzettel mit albernen Gedichten finde ……

Dann wieder Zahnarzt. Ich konnte nur kein Eis mehr essen, aber sonst alles okay. Er fand den Fehler einen Zahn weiter. Wir machten uns an die Reparatur. Akkerat betäubt würgte ich auf dem Heimweg, aber war ja noch Zeit bis zur Arbeit.

Also bin ich dann mit dem Auto zum Bahnhof und fand nur noch einen Bezahlparkplatz. Wegen mir auch das….angekommen auf Arbeit noch mit einem Kollegen verquatscht und zwei Minuten zu spät gebucht, brachte mir böse Blicke ein. Heute war echt „Na wenn schon!“ , weil der Zahn aufwachte…….Und der wachte richtig, der ist noch immer wach….

Nach einer Stunde Arbeit eine Rauchen gegangen und sich dann krank gemeldet. Dann nach Hause gefahren, das Auto vom Parkplatz geholt und Mini abgeholt und auf dem Rückweg..Zack, in eine Radarfalle! Teure Bilder, ehrlich.Abends habe ich mich dann mit Kochen versucht. Jo, der Milchreis ist angehangen. Danke auch. Vielen Dank auch. Und  der blöde Zahn ist immer noch wach!

Wo Recht zu Unrecht wird, wir ziviler Ungehorsam zur bürgerlichen Pflicht!

Alpträume. Eine ganze Nacht voll davon immer derselbe.

Ich bin mit Minimi in einen Bunker gelaufen, weil Alarm war. Atombomben sollten abgeworfen werden und ich bin durch einen Park, auf dessen Boden ganz viel Herbstlaub lag, dessen Ahornbäume aber völlig grün belaubt waren gelaufen, in einen Bunkter, der unendlich viele Etagen hatte und musste immer in die obere. Die Kinder waren in der Schule. Wurden also dort in Bunkter verbracht. Der Park hatte Ahorn-Bäume und Herbstlaub auf dem Boden, keine Weg, keine Busch. Die Sonne schien ganz warm. Und trotzdem trugen alle dicke Wintersachen.

Auf meinem Weg durch den Park kam ich immer an einer Bank (die einzige wohlgemerkt) vorbei, auf der drei alte Frauen in dicken Mänteln saßen. Sie hatten Hüte auf dem Kopf und liefen nicht in den Bunker, der ein Treppenhaus wie ein Hochhaus hatte und über der Erde eine Glasfront rund rum( ich weiß, völlig idiotisch. Wieso baut man ein nach unten durchgehendes Treppenhaus mit in diese Bunkteranlage und üben drüber eine Glasfront mit Flachdach? Damit die Bombe schneller bis unten hin durchschlägt??).

Soweit so gut. Irgendwie war jeden Tag so ein Alarm. Ich kann mich nicht erinnern, warum die Kinder aufeinmal nicht in der Schule waren, als der Alarm kam. Pete  war da, aber groß E. und klein E. nicht Ich drückte Minmi demi Pete in die Arme, als wir an diesem Glasaufgang waren, erklärte ihm, welchen Bunkereingang er nehmen sollte mit Mini und sagte ihm, er solle dort warten im Bunker.

Dann lief ich durch diesen Kack-Herbstpark an den drei sich unterhaltenden Frauen vorbei, betete die ganze Zeit, das Pete diesmal wirklich das machen würde, was ich ihm gesagt hatte, und fand zumindest groß E. und klein E., die mit einer Freundin zusammen, diese blöden kleinen Pfandflaachen von Lidl im Park aufsammelten. Ich drängte sie zur Eile Und brachte groß E schon in das Glasdings, aber die Bunkterüren waren schon automatisch zu. Ich hoffte, man würde sie noch einmal aufmachen können. Groß E stand neben mir auf der Treppe , und klein E. und dieses fremde kleine Mädchen wollten diese blöden Lidl-Pfandflaschen nicht aufgeben. Ich konnte sie überzeugen, dass sie mir die Dinger reinreichten und drückte sie groß E. in die Hand. Die sollte zumindest zu unserer Bunkertür schon mal runter gehen, machte die aber nicht. Und klein E. und diese fremde Mädchen diskutierten mit mir im Sirenenlärm, ich wollte, das sie reinkommen, aber sie zickten mal wieder…

Dann hörte ich so ein Klack und sah, das an der Glastür  an der ich die ganze Zeit mit den Mädels diskutierte, so eine kleine Farbampel mit Leuchtidioden auf dem Rahmen  war und und die kleine Lampe, die für den Verschluß der Glastür anzeigte,sprang auf rot und ich dachte immer nur: Scheisse, vllt lassen die uns ja doch noch rein. Und die beiden blöden Mädels mit ihren Pfandlfaschen diskutierten immer noch mit mir….Und ich dachte nur: Lass bloß die Tür nicht los, heute kommt der Dreck runter!Wenn du die loslässt, dann ist sie zu!

Und die beiden Mädels diskutierten immer noch mit mir und ich konnte die Tür nicht loslassen und dann bin ich aufgewacht….

Scheiss -Traum der Marke „Und täglich grüßt das Murmeltier“.

Japp,

den Tag am Meer gab es wie letztes Jahr auch, war allerdings schon letztes Wochenende.

Diesmal hat es die Ostsee getroffen. Hier ein paar Impressionen von morgens um sechs, gleich nach der Ankunft.

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Japp, war toll. Machen wir so nie wieder, so toll war es.

Die Reise stand schon irgendwie unter einem schlechten Stern. Als ich von der Spätschicht kam, hatten die meinen eigentlich außer dem Essen noch nichts gepackt. Und dank Pfosten durften wir auch alles einzeln nach unten an die Strasse schleppen.

Wir kamen morgens um sechs an und ….hatten Auflandwind. Das ist was ganz besonderes, finde ich. Nicht nur den ganzen Tag kostenloses Ganzkörper-Peeling, sondern auch Sand im BH, Sand in den Haaren, Sand im (!) Salat und der war noch in der Verpackung aus dem Laden( war Eisberg), Sand auf dem Grill , Sand im Kaffee, Sand……naja, der fand sich letztendlich auch noch in meiner Wohnung hier. Wir bauten zwar aus Sonnenschirm, Sandmuschel und zwei Fremdstrandkörben zusammen mit dem von uns gemietet eine Wagenburg, aber….Sand in der Windel, Sand im Tabak, und Sand kam durch alle Ritzen unserer Burg. Wir liefen den ganzen Tag in unseren Klamotten herum, die Kinder wechselten immer Mal wieder in den Badeanzug, aber auch mit Baden war´s nicht dolle, weil das Meer war, wie wenn jemand zum Strand hin dauernd mit einem Löffel den ganzen Dreck von unten hochrührte und man nicht sehen konnte, wo es tiefer wurde( Ich habe es festegestellt, weil ich zweimal nach unten geschwuppst bin).

C. blies zum Aufbruch, auf der Fahrt über die Landstrassen gen Süden guhgelte er. Der neuen Technik sei Dank suchten wir ein Alternativprojekt. Und er wurde fündig. Ein kleiner Stausee mit Sandstrand und Hundeareal( Der alte Mann war nämlich auch dabei.), da wollten wir ohne Sand grillen, noch ein bischen im Wasser dümpeln…..

Wir kamen an. Ein halber Kilometer bis zum Hundestrand, der keinen Sand hatte,aber dafür eine senkrechte Böschung, gut durchmatscht, nach unten  und, als C. das Auto auf dem entfernten Parkplatz geparkt hatte, las er die Verbotsschilder. Kein Grillen, keine freilaufenden Hunde….eigentlich durfte man dort nur sitzen oder schwimmen.

Ich holte das Auto, wir fuhren nach Hause.

Und? Machen wir das noch mal?? Auf GAR KEINEN Fall!

 

Wenn Vollpfosten voll pfosten oder: wahrgewordene Klischees

Unser alter Hausmeister ist nach langen Jahren in Rente gegangen. Ihm folgte der Neue. Er kommt, wie man hier sagt, von drüben, aus Halberstadt also und ich freute mich einfach. Ich liebe sächsisch, auch wenn er es nicht spricht, Der Neue hängte Zettel in den Flur, wann er denn da zu sein gedenke. Montags von eins bis drei und donnerstags noch mal um dieselbe Zeit. Dann macht er Sprechstunde im Vorderhaus. Blöd nur, wenn die Frühschicht erst um eine Ankunft hier um 17 Uhr mit sich bringt und die Spätschicht eine Abfahrt um 12.56 Uhr, aber naja. Was soll`s.

Als ich letzten Mittwoch um 23.30 Uhr von der Spätschicht kam, fand ich ihn hier mitten in meiner endlosen Auffahrt zum Haus:DSC_0773 Ich darf vorstellen: Das ist Pfosten. Keine Vorwarnung, nix. Pfosten war buchstäblich über nacht da, weil Feuerwehrzufahrt und wir dürfen da oben nicht mehr parken, weil sonst nämlich der Mann, der einmal im Jahr den sauberen Sand auf die Matsche aus Sand, Katzenpisse und Glaschscherben in den Sandkisten schüttet ggf. um die Autos rum muss. Und damit man eine Ahnung bekommt, wie weit das Haus mit meiner Wohnung von der Strasse entfernt liegt, folgt dem Anfang des Weges auf dem obigen Bild eine kleine Serie. Allerdings musste ich drei machen, weil der Architekt den Weg so schön geschwungen geplant hat.

DSC_0774Das hier ist kurz nach Pfosten. Man kann mein Haus leider noch nicht sehen.

DSC_0776 Das hier ist etwa in der Mitte des Weges.

Und hier sieht man hinten rechts am Bild hinter den Müllcontainern den Eingang zu meinem Haus.

DSC_0775

Mehr rechts, aber immerhin, man kann das Haus schon sehen. Ich rief den Vermieter an. Also die Gesellschaft, von der ich gemietet habe.

Nein, der Pfosten bleibe, weil wir würden ja da immer parken. Ein Schild am unteren Ende des kleinen Wanderweges weißt aus, dass die Mieter zum Be- und Endladen dort oben halten dürfen, längstens zwei Stunden. Man ließ dies als Argument nicht gelten. Ich wieß darauf hin, dass ich die einzige barrierefreie Wohnung, wie man das wohl neudeutsch nennt, gemietet habe und das ich durchaus in der Lage sei, einem Richter deutlich zu machen, dass ich niemals eine derart abgelegene Wohnung mieten würde. Da gäbe es schönere Wohnlagen.
 Ich fragte, wie man sich die sechs Sixpacks Mineralwasser mit Sprudel, die zwei mit stillem Wasser und die Kanister mit Babywasser hochzubringen vorstelle….Ich verwies auf ein Urteil des Landgerichtes Lüneburg, wonach der Vermieter die Zufahrt zur Wohnung möglich machen müsse, um die Versorgung mit alltäglichem dem Mieter zu ermöglichen…

Nix zog. Die Mieter müssten erzogen werden. Der Hausmeister gibt den Aufpasser, damit abgeschleppt werden kann.Ich sagte daraufhin, dass ich dann eben ausziehen müsse, weil solchen Kraftsport könne ich nicht leisten und ob ich mir wie die anderen Mieter auch einen solchen Schlüssel für den Pfosten besorgen solle.Man versprach mir, mich zurück zu rufen.

Als ich mir schon die ersten interessanten Angebote im Netz angeguckt hatte, rief man mich zurück und genehmigte mir eine Härtefallregel. Ich darf mir so einen Schlüssel für den Pfosten kaufen.

Tante Herbote-Nr. Zwei, meine kleine rundliche Nachbarin, die mit dem sterbenden Mann….Als er mir erklärte, das sei schon immer so, das sei schon dreißig Jahre so, da waren die Lebensgeister erwacht und ihm lief wirklich offensichtlich die Suppe am Bein runter, als er mir erklärte, der neue Hausmeister, Mr. Blockwart, der sein ein ganz scharfer Hund, nicht so ein Luschi wie der alte Hausmeister. Wenn jetzt Leute Teppiche über die Balkone hängten, dann würde er sie einfach runterreißen. Mir platzte ob soviel Dummheit auf einen Haufen die Hutschnur.  Ich sagte ihm: „Das darf der nicht. Der darf nicht einfach fremder Leute Eigentum von irgendwelchen Balkonen reißen. Er kann dem Vermieter Bescheid sagen, der kann das regeln….so ist das Gesetz. Wir sind hier nicht im dritten Reich und auch nicht im Ostblock. Dies hier ist kein rechtsfreier Raum.“

Am Donnerstag kam er dann, Mr. Blockwart. Im Keller liegt noch immer der Sperrmüll, der jeden Tag wächst. Die Spielgeräte sind kaputt, eine Wippe hat nicht mehr nicht nur noch einen Sitz, sondern dort, wor der zweite fehlt, da splittert das Holz, aber Mr. Blockwart hat nichts besseres zu tun, als alle Mieter daran zu hindern, ihre Einkäufe mit dem Auto ans Haus zu bringen.

Mr.Blockwart kontrollierte erstmal im Haus, ob alle Lampen der Flurbeleuchtung noch gehen würden (was sie eigentlich die ganze Zeit tun, seid ich hier wohne) und wollte dann bei Frau L., die eine neue Waschmaschine bekommen habe, diesselbe anschließen. Hernach wollte er zu Tante Herbote-Nr.-Zwei, die ihm erzählen wollte, das der Obermieter K. gesagt habe, er habe gesehen, wie einer der vor einigen Monaten ausgezogenen Mieter den Sperrmüll in den Keller gestellt habe.K. hat es nicht so mim Gedächtnis, denk ich, weil es ist ihm ja erst jetzt eingefallen.
Mich erinnert die Situtation nur an meine Kids. Wenn irgendwer Scheisse gebaut hat, dann frag die mal , wer das war. Ich garantiere dir, die sagen, daß es derjenige war, der grade nicht im Haus ist.Auf jeden Fall hat Tante Herbote-Zwei erst einmal allen anderen das mit dem K. erzählt. 

Der Blockwart hatte den Anlernling mitgebracht. Dem hatte ich gesagt, man solle sich doch endlich um die wichtigen Sachen kümmern. Der Blockwart ist ja nun der Held des Blockes, weil endlich die Klingelanlage repariert wird, wobei ich denke, das wäre sie jetzt um diese Zeit sowieso. Aber naja, Menschen brauchen Helden.

Als ich abfahrbereit mittags in meiner Küche noch ein Eis nahm, klingelte es. Der Blockwart samt Anlernling. Ich hatte moniert, dass ich seit November auf die Wasserabsteller warte. Nun wollte er gucken. Auch wegen dem Schimmel in der Dusche.
Ich sagte ihm: „Nicht jetzt.“
 Auf keinen Fall jetzt, wenn in zwanzig Minuten mein Zug geht und ich noch zum Bahnhof muss. Wir einigten uns auf einen Termin in meiner Spätschichtwoche, also nächste Woche. DAs widerlichste war einfach, dass der Blockwart so ein kleines Buch in der Hand hatte,, eins, desssen Seiten am Außenrand rot eingefärbt waren….und ich war die ganze Zeit versucht, ihm sein Büchlein aus der Hand zu reißen und es aufzuessen..

Ich habe ihn jetzt, sowohl den Brief mit der Sondergenehmigung als auch den Schlüssel. Und ich frage mich, ob ich nicht auch mal die Petze geben soll, wer denn da alles noch schlüsselt….aber irgendwie ist das Niveau einer solchen Aktion so tief, dass ich Angst habe, ich komme mit meinem Kreuz nicht wieder hoch.