Lebenreise – ein Tag am Meer

Manche Dinge sind so schön, das man sie einfach nicht in Worte fassen kann….deshalb gibt es ja auch Fotos….

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So war es, als wir angekommen sind, morgens um kurz nach sieben, zwölf Grad hatte die Luft laut Autothermometer.
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Die erste Amtshandlung der Kinder war das Bezeugs und ein ausgiebiger Besuch im Wasser, der auch noch andauerte, als die Ebbe schon mitten im Gange war. Und natürlich wurde auch das Sandloch, das bis zum Mittelpunkt der Erde geht, gegraben. Der Graber ist fast zwei Meter groß, der da in diesem Sandloch schaufelt.
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Die sind  halt robust, die Helden.
Die Schnitte war doch eher skeptisch….
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Die Damen nutzten auch das Sandelzeugs.

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Und klar….die typisch frauliche Diskussion “ Was machen wir nun?“
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Dann war das Wasser weg.

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Seit ich das gesehen hab, weiß ich, warum die Schiffe der Marine grau sind. Man glaubt anfangs nicht, was man da sieht.
Tankers gabs auch zu gucken und Muscheln und pazifische Austern und aufgeschnittene Füsse und jede Menge Watt
Ich hab nur gesessen und geguckt und geguckt und geguckt.

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