Und ewig grüßt das Murmeltier…

„Wieviele Kinder hast Du denn?“

„Zehn.“

„Eigene?“

„Ja, klar. Was denn sonst?“

„Vielleicht adoptierte oder Tagesmutter…“

„Nee, meine eigenen finde ich oft schon anstrengend, da setzte ich mich doch nicht mit fremder Leute Genpool dauerhaft auseinander.“

„Zehn?! Echt jetzt?“

„Ja.“

„Aber Du siehst gar nicht so aus wie..“

„Fett, meinst Du. Ja, ich glaube nicht, daß das Bedingung ist, fett zu sein, wenn man Kinder hat.“

„Wie kommt  man heute noch dazu?“

„Wozu kommt man heute?“

„Zehn Kinder zu bekommen…“

„Einfache Sache das: Sex ist ein Begriff, nehme ich an. Pimpern, befruchtet sein, Wehen, zack, ist eins da. Und das eben dann noch neunmal.“

„Ja, aber ich habe zwei und das ist schon mir zu viel.“

„Was ist Dir zu viel?“

„Die ganze Arbeit, wie machst Du das?“

„Mit meinen Händen und freundlichen Hauswirtschaftshelfern, die meinen Abwasch und das Waschen meiner Schmutzwäsche erldigen..Personal kann ich mir nicht leisten.“

„Ja, aber warum bekommt man so viele Kinder?“

„Weil es geht!?“

Immer dieselben Gespräche, IMMER. Und dabei ist es ganz einfach:

Wenn dir jemand sagt, es gehe nicht, dann spricht er nur von den eigenen Grenzen in seinem Kopf, aber nicht von Deinen.

 

 

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