Ich halte es nicht mehr aus, Teil 3

An den Unbekannten, die Unbekannte, die heute das Jugendamt informiert hat. Dank. Ich bin so dankbar!

Der Mitbewohner forderte den jungen Vater und mich auf, die Wohnung für den morgen anstehenden Besuch des Jugendamtes zu putzen.

Ich mache das nicht.

Ich werde meine Enkelkinder nie wieder sehen, das weiß ich, aber der Gedanke, das sie aus diesem Scheiss heraus geholt werden, saubere Klamotten haben, nicht zwischen Flaschen und Dreck spielen, nicht mehr weinen beim Einschlafen, das ist für mich die allergrößte Vorstellung. Wenn sie nie wieder solche Windelprobleme haben, wenn sie richtig spielen und lachen können, wild durch die Gegend hopsen und nicht mehr in der Karre frieren müssen, weil vllt doch jemand da ist, der dafür sorgt, das sie einen Winterfußsack nutzen dürfen und Mützen haben.

Wer auch immer das war: DANKE! Wir rücken die Bilder und die Zeugenaussagen raus.

Meine Enkelkinder haben die Aussicht auf ein schönes Leben. Ich bin wirklich den Tränen nahe, weil ich weiß, das es richtig ist.

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9 Gedanken zu “Ich halte es nicht mehr aus, Teil 3

    • Ja, aber ich habe noch mit mir gerungen. Ich habe wirklich mit mir gerungen.Es ist mein Sohn, meine Schwiegertochter, meine Enkel und man fühlt sich dann wie ein Verräterschwein. Und ich denke immer, das die Mama der beiden Kinder auch nur Kind ihrer Erfahrungen ist, was aber ein solches Verhalten nicht legitimiert.

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      • Ja ich verstehe dich vollkommen. Das Jugendamt zu informieren ist ja auch wirklich der allerletzte Schritt, da man nicht weiß, was da für Schweine sitzen oder einfach nur ein Engel, der sich um die Kinder kümmert. Ganz professionell — so wie es sein soll.

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      • Heute war der angekündigte Besuch da und es darf so bleiben, wie es ist. Alles in Ordnung lt Jugendamt. Gestern konnten sie die Mutter ja nicht vor Ort erreichen; sie war beim neuen Freund. Und dann haben sie ihren Besuch für heute angekündigt und durchgeführt. Alles zur Zufriedenheit.

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      • Ja das ist das Jugendamt. Bei uns verhindern, dass unser Tochter Blut abgenommen wird und wo was ist nichts sehen. Ich bin wieder einmal sprachlos und schockiert 😦

        Willst du erstmal abwarten? Oder willst du tätig werden?

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  1. Was bin ich froh! Bei solchen unangenehmen Situationen muss man an die Kinder denken! Ich bin davon überzeugt, dass Du sicher versucht hast, mit den Eltern der Kinder zu reden. Und nichts erreicht hast. Dann ist das jetzt gut so.
    LG

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